Hier sollen 40°C erreicht werden am WE... ich denke, ich werde morgens und abends auf der Terrasse sein und mittags im Kühlen drinnen Siesta halten... wie die Spanier, die diese Temperaturen gewohnt sind.
Momentan ist es draußen sehr warm und schwül... und mein Dialysezentrum hat keine Klimaanlage... bin mal gespannt wie das wird nachher...
Wobei sich aber 95% von denen weder alleine anziehen, ausziehen, abtrocknen, etc. können. Und welche dabei sind, die ins Wasser . Das sind keine Mürfels, sondern echte Kaliber.
17.45 Uhr: Auch „unwetterzentrale.de“ warnt noch einmal ausdrücklich vor starken Gewittern. Besonders der Norden Deutschlands muss am Abend mit schweren Unwettern rechnen. Neben extremen Regenfällen, Sturmböen und Großhagel von bis zu fünf Zentimetern warnt die Seite sogar vor der Bildung eines Tornados. Dass ein solcher Wirbelsturm entsteht, sei zwar unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. In den Unwetter-Gebieten kühlt es zudem deutlich ab.
17.37 Uhr: Während in großen Teilen Deutschland immer noch die Sonne vom Himmel brennt, entladen sich andernorts mächtige Gewitter. Im Kreis Gütersloh tobte nun ein schweres Unwetter. Der Gewittersturm entwurzelte ganze Bäume, über einigen Städten fielen tennisballgroße Hagelkörner, wie „radioguetersloh.de“ vermeldet. Zahlreiche Unterführungen mussten wegen Überflutungen geschlossen werden, so die Seite weiter. In Bielefeld musste das traditionelle Sparrenburgfest wegen eines schweren Unwetters für 45 Minuten unterbrochen werden. Auch dort stürmte und hagelte es, unter anderem fiel ein Zaun um, wie das „Westfalen Blatt berichtet“.
17.20 Uhr: Das Extremwetter macht auch vor Robbie Williams-Fans nicht halt. Den ganzen Tag knallte die Sonne in Hannover herunter, kaum machten sich die ersten Fans auf den Weg zum Konzert des britischen Superstars in der HDI-Arena, setzte plötzlicher Platzregen und Hagel ein, wie die „Hannoversche Allgemeine“ online berichtet. In Windeseile flüchteten die überraschten Konzertgänger unter die Überdachungen in der Arena und unter die Bäume vor dem Einganng.
17.05 Uhr: Ab 35 Grad tritt statistisch messbare erhöhte Sterblichkeit auf, berichtet „merkur-online.de“. Beispielsweise seien laut Berechnungen der Münchener Rück 2003 in Frankreich etwa 15000 Menschen in Folge der Hitzewelle ums Leben gekommen. Damals verzeichnete Paris Spitzentemperaturen von 39 Grad – da könnte es in Deutschland an diesem Wochenende auch heranreichen.
... heute Nacht hatten wir hier auch ein kurzes, aber heftiges Gewitter. Da hat es einmal so laut geknallt - also nicht gedonnert, sondern richtig geknallt (das muss direkt über meinem Kopf gewesen sein, bin ja im DG) - dass ich dachte, jetzt geht die Welt unter. Boah, das war echt Wahnsinn ...!
In Wolfsburg gabs gestern Abend schneeballgroße Hagel"körner", da bin ich froh, dass mein Wagen wieder hier in der TG steht, ich glaube nicht, dass das Textilverdeck das überlebt hätte...