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Wie hast du die Mauer- bzw. Grenzöffnung erlebt?
1. Ich war noch nicht geboren 3%  3%  [ 1 ]
2. Ich war noch zu klein, um das zu verstehem 24%  24%  [ 7 ]
3. Ich habe es auf der Ostseite vor dem Fernseher verfolgt 10%  10%  [ 3 ]
4. Ich habe es auf der Westseite vor dem Fernseher verfolgt 59%  59%  [ 17 ]
5. Ich war auf der Ostseite direkt dabei 0%  0%  [ 0 ]
6. Ich war auf der Westseite direkt dabei 3%  3%  [ 1 ]
Abstimmungen insgesamt : 29
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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 01:17 
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Aus gegebenem Anlaß starte ich mal eine Umfrage, wie ihr wohl so die Öffnung der Berliner Mauer bzw. der innerdeutschen Grenze erlebt habt?
Ich war 22 Jahre alt, Organist einer Kirchengemeinde, hab das Ganze ungläubig vor dem Fernseher verfolgt und bin dann am nächsten Sonntag (die Grenze war da dann schon richtig offen) mit meinem Kirchenchor auf die Ostseite in die Kirche unserer lange abgetrennnten Partnergemeinde gegangen, wir haben mit dem dortigen Chor ein spontanes Konzert gegeben und gemeinsam einen Dankgottesdienst gefeiert.

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"Dass diese Frau in meinem Alter noch so gut aussieht..."
(Onkel Franz zu Helga über Isolde Pavarotti am 09.09.99)


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 01:29 
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...ich war 31 jahre alt, als die Mauer fiel.

1989 wohnten wir drei Kilometer von der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze entfernt.

Wir fuhren am Abend des 09. November 1989 nach Lübeck-Schlutup an die Grenze und begrüßten stundenlang die Menschen, die in ihren Trabbis Richtung Lübeck fuhren.

Ich halte die Deutsche Einheit für das größte politische Ereignis, welches ich je in meinem Leben selbst miterlebt haben werde. Ich bin dankbar dafür, dass diese absurde Teilung überwunden wurde.

Der Friedensnobelpreisträger des Jahres 1971 machte all dies mit seinem Kniefall von Warschau im Dezember 1970 möglich - merci°, lieber Willy Brandt.


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 12:59 
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Ich war 7 Jahre alt. Ach ja, auf der Ostseite. Hab zwar die ganze Zeit mitbekommen dass da mächtig was los war und was passiert aber kannte die politischen Hintergründe natürlich nicht. Mein Vater hat es mir dann so erklärt: ".....und alles was Honi und die anderen Bonzen taten, begründeten sie mit den Worten 'wie es das Volk will', 'im Namen des Volkes' etc. Aber keiner von uns wollte dies und deshalb rufen die Leute auf der Straße 'WIR sind das Volk!'.........man hat uns eingesperrt und eine Mauer um unser Land gebaut und diese Mauer wird jetzt abgerissen......."

Und als wir das erste Mal in den "Westen" gefahren sind - für mich ja ein anderes Land, quasi ins Ausland ;-) - hab ich ernsthaft gefragt ob die Leute da auch deutsch reden wie wir. Hab gar nicht verstanden warum alle gelacht haben... hihi
Tja und andersrum haben bei uns viele "Wessis" große Augen bekommen, weil wir fließend Wasser und elektrisches Licht hatten...

Bei Genschers Balkon-Szene bekomm ich übrigens jedes mal Gänsehaut...


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 13:10 
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Julia hat geschrieben:
... Bei Genschers Balkon-Szene bekomm ich übrigens jedes mal Gänsehaut...


Ich auch, total - obwohl ich damals nicht wirklich 'involviert', weil jung, war. Wir hatten Bekannte in der ehemaligen DDR und ich habe gewisse (Kindheits-)Erinnerungen an diese Besuche, z.B. dass ich in ner Gaststätte die Bedienung gefragt habe, warum sie keinen Ketchup haben, den ich so gerne auf meine Pommes getan hätte. Eine Antwort hat sie mir übrigens nicht gegeben ;-)


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 13:17 
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Ketchup war halt so 'ne Ami-Geschichte, sprich 'ne Erfindung von "drüben" und nicht vom großen Bruder. Gab es ganz selten mal. Aber immerhin hast Du Pommes gegessen!
Dafür gibt es bei uns Letscho... ;-)


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 13:42 
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Julia hat geschrieben:
...Aber immerhin hast Du Pommes gegessen!...


vielleicht waren es auch nur dicke Kartoffelscheiben, so genau erinnere ich mich nicht mehr, aber es fehlte eindeutig der Ketchup! (deswegen ist die DDR für mich auch nicht das Land, in dem es keine Bananen gab, sondern das ohne Ketchup)


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 13:48 
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Ich war 11 und kriegte es net so richtig mit. Zeitungen hab ich net gelesen, Fernsehen verstand ich net... In der Schule wurde drüber geredet, aber ich verstand net, worum es ging... :oops: Heute weiß ich es.
Und ich war auf der Westseite!

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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 13:49 
meine nachbarn stammten aus thüringen und deren vater, der im osten lebte, machte von seinem besuchsrecht als rentner reichlich gebrauch. so manchen abend haben wir über ost und west gesprochen und ich gebe zu, auch ich musste mein bild von der ärmlichen ddr revidieren. dieser mann sagte schon etwa ein halbes jahr vor dem mauerfall: wenn die die grenzen nicht aufmachen, dann gibt es bürgerkrieg. und das machte er an vielen beispielen fest, wo sich bereits im volk der unmut regte. mich hat also dieses ereignis nicht überrascht.

dann aber erlebte ich doch noch eine ddr, die dem bild entsprach, dass man uns immer gezeichnet hatte. kurze zeit nach grenzöffnung besuchte ich eine freundin, die gerade angefangen hatte, für die alitalia am flughafen schönefeld arbeitete. da war eine riesige halle, ein paar leute in brauner uniform standen rum (zoll?), braune wände, brauner linoleum fußboden, es roch nach bohnerwachs, es war an tristesse nicht zu überbieten, eben so wie wir uns die ddr vorgestellt haben. aber mitten drin in dieser halle ein counter von sixt und einer von europcar. wow, das hat so richtig ins auge geknallt.


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 13:52 
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Quatsch, ich war da 10! :oops: :oops: :oops:

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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 16:35 
Die erste bewußte Erinnerung war, als ich im Fernsehladen bei einer Aktion im Rahmen unseres "Martini-Marktes" ein paar Ossis über die Mauer hüpfen abgebildet sah. Irgendwie hab ich mir dabei nichts gedacht; andere Dinge waren wichtiger - war ich doch gerade in der Pubertät angekommen (14 Jahre alt).

Bald hatte ich es dann auch mit real existierenden Ossis zu tun, die unsere Gegend unsicher gemacht haben; insbesondere hat der Andrang für eine Knappheit auf dem Wohnungsmarkt gesorgt (was wir zu spüren bekamen als ein Umzug anstand).


Heute würde ich recht schnell 'ne Fahrt in den Osten planen um mal ein paar so richtig verlotterte Gegenden begutachten zu können - das wäre wohl ein Spaß ohne gleichen gewesen; aber damals war das leider nicht drin...


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 16:42 
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Ich war 9. Kann mich noch dran erinnern das im TV und Zeitungen gesehen zu haben. Mehr aber auch nicht. Das ganze war kein besonderes Thema bei uns Zuhause.


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 16:47 
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Oh man Goedel Du hast ja überhaupt keine Ahnung! Und ich dachte die "Ewig-Gestrigen" sind langsam ausgestorben...
Ach ja, hast schon gehört, dass der Aufbau-West langsam in der Mache ist? Soviel zu den verlotternden Gegenden.

Liebe Grüße ins wunderschöne "heideltown" von einem real existierenden Ossi!
;-)


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 17:03 
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Julia hat geschrieben:
...Bei Genschers Balkon-Szene bekomm ich übrigens jedes mal Gänsehaut...

...ich auch, Julia.

In der Nacht vom 09. auf den 10. November 1989 fuhren wir gegen 23:00 Uhr einfach so Richtung Schönberg - dann weiter Richtung Wismar - ohne Reisepapiere, ohne Zwangsumtausch, einfach so.

Entgegen kamen uns die vielen tausend Trabbis und die Stimmung auf der Straße war atemberaubend.

Am 11. November 1989 war der Lübecker Marktplatz zugeparkt mit Trabbis und unter allen Scheibenwischern hing Marzipan zur Begrüßung.

Wir standen mit Punsch mitten auf diesem Markt und diskutierten und redeten stundenlang miteinander. Es war kein Geschichtsunterricht - es war Geschichte live.


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 17:14 
Kurz vor dem Mauerfall war ich in Ost-Berlin, Bekannte besuchen. Es war schon dunkel, als wir ankamen. Ich werde nie vergessen, wie hell beleuchtet und voller Leben die Westseite gegenüber der Ostseite war. Keine Leuchtreklamen, gelbe Funzeln, die die Strasse notdürftig beleuchteten und dunkle Hochhäuser mit nach Bohnerwachs riechenden Treppenhäusern. Es gruselte mich, andererseits war ich auch sehr neugierig.
Am nächsten Tag gingen wir zum Brandenburger Tor, weil wir gehört hatten, dass wir Wessis mit Reisepass dort die Seiten wechseln durften und das taten wir auch ausführlich. Beeindruckt hat mich der Alexanderplatz mit seinen Läden. In den Auslagen Waschpulver, Nudeln, kurz alles, was man bei uns nie in ein Schaufenster gepackt hätte.
Wieder zu Hause verfolgten wir in den Medien, wie die Menschen dort um ihre Freiheit kämpften. Vor diesen "Pionieren", insbesondere den Leuten vor der Prager Botschaft, verbeuge ich mich heute noch.
Drei Jahre später reiste ich das erste Mal so richtig "rüber" nach MeckPomm zum Kanufahren und war sehr beeindruckt von der Natur und den freundlichen Menschen.
Letztlich kam auf arte ein Bericht über Herrn Kieling, der den Grenzstreifen erwanderte. Würde ich auch gerne mal machen, zumindest ein Teilstück.
Mit Ossis hab ich genauso viel gute und schlechte Erfahrungen gemacht wie mit Wessis. Und ich liebe sächsisch!!!


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 17:16 
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Wir sind ein paar Wochen später erst "rüber" nach Bad Schwartau und haben dort Freunde besucht. Übrigens mit unserem 3/11er Wartburg (!).
Ich selbst bin übrigens später Trabi gefahren. Von 2001 bis 2007. Oh wie hab ich ihn geliebt...


Zuletzt geändert von Julia am 13.04.2011, 00:20, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 17:18 
Ich habe damals in Südamerika gearbeitet und dachte zuerst, ich hätte etwas falsch verstanden, als meine Mitbewohnerin, die vor dem Fernseher saß, rief: "Die Mauer ist gefallen". Dann saßen wir ungläubig und gebannt vor dem Fernseher.


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 17:22 
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Schneidi ° hat geschrieben:
Der Friedensnobelpreisträger des Jahres 1971 machte all dies mit seinem Kniefall von Warschau im Dezember 1970 möglich - merci°, lieber Willy Brandt.


:haareabreiß: :tongue3: :tard:
Wenn mir jetzt noch einer den kausalen Zusammenhang zwischen diesen beiden historischen Ereignissen erklären möge ...

Wenn Willy nicht auf die Knie gegangen wäre, inwiefern hätte dies negativen Einfluss auf die Maueröffnung 19 Jahre später gehabt ...
Mein Gott, was für ein Wolkenkuckucksheim. Du tust mir leid und brauchst dringend fachliche Hilfe , ° ...


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 17:24 
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...wie mag es Angelika Unterlauf heute gehen...?°

Ich habe früher oft die Aktuelle Kamera geschaut.


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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 17:27 
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Schneidi ° hat geschrieben:
...
Wir fuhren am Abend des 09. November 1989 nach Lübeck-Schlutup an die Grenze und begrüßten stundenlang die Menschen, die in ihren Trabbis Richtung Lübeck fuhren.


Nach all dem, was diese Leute 40 Jahre lang ertragen mussten, hätte _das_ nun nicht auch noch sein müssen.

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BeitragVerfasst: 09.11.2009, 17:31 
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Schneidi ° hat geschrieben:
Der Friedensnobelpreisträger des Jahres 1971 machte all dies mit seinem Kniefall von Warschau im Dezember 1970 möglich - merci°, lieber Willy Brandt.


Willy war nur eine Marionette, begreif das doch endlich mal.

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