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BeitragVerfasst: 22.11.2006, 21:10 
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Hehe Northi, deine Kalauer sind Klasse :grin:

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BeitragVerfasst: 23.11.2006, 09:16 
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Das etwas andere Weihnachtsgedicht!

Lieber guter Weihnachtsmann,
jetzt ist's soweit, jetzt bist du dran.
Mein Chef ist nämlich Rechtsanwalt.
Der klagt dich an, der stellt dich kalt.

Schon seit vielen hundert Jahren,
bist du nun durch das Land gefahren,
ohne Nummernschild und Licht.
Auch TÜV und ASU gab es nicht.

Dein Schlitten eignet sich nur schwer,
zur Teilnahme am Luftverkehr.
Es wird vor Gericht zu klären sein:
Besitzt du 'nen Pilotenschein?
Durch den Kamin ins Haus zu kommen,
ist rein rechtlich, streng genommen
Hausfriedensbruch - Einbruch sogar.
Da gibt's Gefängnis, das ist doch klar.

Und stiehlst du nicht bei den Besuchern,
von fremden Tellern Obst und Kuchen?
Das wird bestraft, das muss man ahnden.
Die Polizei lässt nach dir fahnden.

Es ist auch allgemein bekannt,
du kommst gar nicht aus diesem Land.
Wie man so hört, steht wohl dein Haus
am Nordpol, also sieht es aus,
als kämst du nicht aus der EU
Das kommt zur Klageschrift dazu!

Hier kommt das Deutsche Recht zum Tragen.
Ein jeder Richter wird sich fragen,
ob deine Arbeit rechtens ist,
weil du ohne Erlaubnis bist.
Der Engel, der dich stets begleitet,
ist minderjährig und bereitet
uns daher wirklich Kopfzerbrechen.
Das Jugendamt will mit dir sprechen!

Jetzt kommen wir zu ernsten Sachen.
Wir finden es gar nicht zum Lachen,
dass Kindern du mit Schlägen drohst.
darüber ist mein Chef erbost.

Nötigung heißt das Vergehen
und wird bestraft, das wirst du sehen,
mit Freiheitsentzug von ein paar Jahren.
Aus ist's bald mit dem Schlittenfahren.
Das Handwerk ist dir bald gelegt,
es sei denn dieser Brief bewegt
dich, die Kanzlei reich zu beschenken.

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"Wer als Hartz IV Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann die Kraft da hineinlegen, Arbeit zu finden." (Thilo Sarrazin, SPD, Ex-Finanzsenator von Berlin)


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BeitragVerfasst: 23.11.2006, 09:46 
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Ein Fahrer soll Papst Benedikt XVI vom Flughafen abholen. Nachdem
er sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat (und das ist nie
wenig), merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und
spricht ihn darauf an: "Entschuldigen Sie, Eure Heiligkeit, würde es
ihnen was ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren
können?". Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf
ich nie Autofahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?" Der
Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst
seinen Job verlieren würde. Gar nicht auszudenken, was passiert,
wenn der Papst einen Unfall hat und wünscht sich, dass er heute
morgen nie zur Arbeit gegangen wäre.

Der Papst: "Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen". "Na
gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt
sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als
die Limousine mit 150km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer
seine Entscheidung schon und

bittet: "Bitte Eurer Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer".
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen. Der Papst hält an
und ein Polizist nähert sich dem Wagen und der Chauffeur befürchtet
schon, seinen Führerschein zu verlieren.

Der Polizist wirft einen kurzen Blick auf den Papst, geht zurück zu
seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu
sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm,
dass er gerade eine Limousine mit 150km/h aufgehalten hat. Der Chef:
"Na dann, verhaften Sie ihn doch". Polizist: "Ich glaube nicht, dass
wir das tun sollten. Der Fahrer ist ziemlich wichtig." Sein Chef
antwortet darauf, dass es ihm völlig egal ist, wie wichtig die
Person ist. Wenn jemand mit 150 durch die Stadt fährt, gehört er
verhaftet.

"Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.

Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"

"Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger". "Bundeskanzler?",
fragt der Chef. "Nein, noch viel wichtiger".

Chef: "Gut, also wer ist es denn?"

Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!"

"Warum zum Teufel glauben Sie, dass es Gott ist?", fragt der Chef.

Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"

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BeitragVerfasst: 23.11.2006, 09:47 
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Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben.

Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er - nach reiflicher Überlegung - ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.

In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks & Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich.

Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen: so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen.

Auf dem Rückweg brachte er das Paket zur Post, versehen mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste:

'Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen.

Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.

Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.

Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim, ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden Sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein.

Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen, bevor Du Sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde.

Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen. In Liebe.


PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas
hochgekrempelt zu tragen ' so dass der
Pelz rausguckt...

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BeitragVerfasst: 23.11.2006, 09:49 
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Glasauge:
Ein Mann mit einem Glasauge hat den sehnlichen Wunsch, wieder auf beiden Augen sehen zu können. Der Chirurg macht ihm große Hoffnungen: "Das läßt sich beim heutigen Stand der Medizin durchaus bewerkstelligen. Sie müssen nur noch einen Spender ausfindig machen, der Ihnen ein Auge opfert." Auf der Nachhausefahrt wird der Einäugige von einem rasanten Autofahrer überholt. Drei Kurven weiter knallt der schnelle Wagen gegen einen Baum, das Auto ist nur noch ein rauchender Trümmerhaufen. Der Fahrer ist tot. Blitzschnell erkennt der Einäugige seine Chance, zu einem neuen Auge zu kommen. Er zückt sein Taschenmesser, ein Schnitt, dem armen Verunglückten wird das überflüssige Glasauge verpaßt - und nichts wie zurück in die Klinik. Dort klappt auch die Transplantation zu aller Zufriedenheit. Am nächsten Tag wird der Verband entfernt, und glücklich, wieder auf beiden Augen zu sehen, greift der Patient zur Zeitung. Als erstes liest er die Schlagzeile des Tages: "Polizei steht vor einem Rätsel. Sportwagenfahrer mit zwei Glasaugen tödlich verunglückt..."



Taxifahrer:
Kommt ein Mann Samstag nachmittags in Bonn am Hauptbahnhof an und will sich ein Taxi nehmen. Er geht zum Taxistand und fragt den Taxifahrer, wieviel eine Fahrt nach Remagen kostet. "50 Mark", sagt der Taxifahrer. Sagt der Mann, "ich hab aber nur 40 Mark, kannst Du mich trotzdem nach Remagen fahren?" "Nee, sagt der Taxifahrer, die Fahrt nach Remagen kostet 50 Mark." "Na gut", sagt der Mann, "dann fahr mich eben so weit, wie die 40 Mark reichen". Der Taxifahrer fährt los bis Oberwinter (für Ortsunkundige: kurz vor Remagen) und sagt, "Sorry, die 40 Mark sind jetzt alle, raus." Sagt der Mann, "Guck mal, es regnet und es sind doch nur noch ein paar Kilometer bis Remagen, kannst Du nicht einfach ne Ausnahme machen?" "Nee, raus!" Eine Woche später, wieder Bonner Hauptbahnhof. Wieder kommt der Mann an und braucht ein Taxi. Diesmal stehen 8 Taxis am Taxistand und im letzten sitzt der Taxifahrer von letzter Woche. Der Mann geht zum 1. Taxi und fragt: "Was kostet die Fahrt nach Remagen?"
"50 Mark."
"Okay, hier hast Du 100 Mark. 50 Mark, wenn Du mich nach Remagen fährst und 50 Mark, wenn Du mir einen bläst." Der Taxifahrer wird rot und brüllt "Mach bloß, daß Du davonkommst, Du Schwein." Der Mann geht zum zweiten Taxi, und fragt wieder das gleiche. "Was kostet die Fahrt nach Remagen?" "50 Mark." "Okay, hier hast Du 100 Mark. 50 Mark, wenn Du mich nach Remagen fährst und 50 Mark, wenn Du mir einen bläst." Der Taxifahrer reagiert genau wie der erste. So geht das die ganze Reihe durch, bis der Mann zum letzten Taxifahrer kommt (dem von letzter Woche). Wieder: "Was kostet die Fahrt nach Remagen?" "50 Mark, weißt Du doch noch von letzter Woche." "Gut", sagt der Mann, "hier hast Du 100 Mark. 50 Mark, wenn Du mich nach Remagen fährst, und 50 Mark, wenn Du jetzt im Vorbeifahren allen Kollegen zuwinkst..."

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Lieber Weihnachtsmann,

es wird dich sicher verwundern, warum ich dir heute, am 26. Dezember nochmals schreibe.

Ich möchte einfach ein paar Sachen mit dir klären, die auftraten, seit
ich dir am Anfang dieses Monats voller Illusionen einen Brief schrieb.

Ich wünschte mir ein Fahrrad, eine elektrische Eisenbahn, ein Paar
Inline - Skates und ein Trikot der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft.

Das ganze Jahr habe ich mir richtig Mühe gegeben in der Schule.
Ich war nicht nur der Beste in unserer Klasse, nein, ich war der Beste in
der ganzen Schule! Und das ist die Wahrheit!

Kein anderes Kind in der ganzen Nachbarschaft hat sich so gut benommen wie ich, war nett zu meinen Eltern, meinen Geschwistern und allen anderen.

Ich habe sogar älteren Menschen über die Strasse geholfen.
Ich kann mir nichts vorstellen, was ich nicht getan habe im Namen der Menschlichkeit.

Du musst echt Eier haben, dass du mir dieses verfickte Jojo, eine
dämliche Blockflöte und dieses widerliche Paar Socken unter den Baum gelegt hast!!!

Was zur Hölle hast du dir dabei gedacht, du Fettarsch, dass du mich zum Narren gehalten hast, das ganze verfickte Jahr hab ich mir den Arsch aufgerissen, und DAS liegt unter dem Tannenbaum???

Und als ob das noch nicht genug wäre, hast du dem kleinen Drecksack
von gegenüber SO VIELE Geschenke gebracht, dass er Probleme hat,
sein Haus zu betreten!!!

Eines sage ich dir: Lass dich nächstes Jahr nicht dabei erwischen, wie
du versuchst, deinen dicken Arsch durch unseren Kamin zu zwängen!

Ich hau dich um!!!

Und deine Drecks-Rentiere werde ich mit Steinen beschmeißen,
damit sie weglaufen und du ZU FUSS zurück an deinen verkackten Nordpol latschen musst, genau wie ich, weil ich NICHT das Scheiß Fahrrad bekommen habe!!!

Und deinen süßen Rudolf werde ich rektal schänden, das rotarschige Rentier!!!

FICK DICH, WEIHNACHTSMANN!!!

Mit freundlichen Grüßen
der kleine Norbert

PS.: Und nächstes Jahr zeige ich dir mal, was BÖSE bedeutet!!!

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BeitragVerfasst: 23.11.2006, 10:32 
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Geschäftsprozess-Optimierung

Als ich mit einigen Kunden letzte Woche in einem feinen Restaurant in Köln gegessen habe, bemerkte ich, dass ein Kellner in seiner Hemdtasche einen Löffel mit sich herumtrug. Mir kam das schon ein wenig seltsam vor, aber ich habe mir nichts dabei gedacht.

Später stellte ich aber fest, dass alle anderen Kellner ebenfalls einen Löffel bei sich trugen. Als unser Kellner vorbeikam, um unsere Bestellung aufzunehmen, musste ich ihn fragen: "Warum tragen Sie einen Löffel in der Hemdtasche?" Nun erzählte er: "McKinsey war neulich bei uns, um unsere Geschäftsprozesse zu untersuchen. Nach vielen Monaten und noch mehr Analysen haben sie festgestellt, dass unsere Gäste drei Löffel pro Stunde pro Tisch auf den Boden fallen lassen. Um darauf vorbereitet zu sein, tragen wir alle jetzt Löffel in der Tasche und müssen nicht jedes mal in die Küche gehen. Wir sparen dadurch fast 1,5 Stunden pro Schicht."

Er war kaum mit seiner Erzählung fertig, schon machte es "Ping" hinter uns und er ersetzte den gefallenen Löffel durch den aus seiner Tasche. "Ich werde beim nächsten Gang in die Küche einen neuen Löffel holen", sagte er stolz, "statt dafür jetzt in die Küche rennen zu müssen". Ich war
beeindruckt. "Danke", sagte ich," ich musste einfach fragen." "Kein Problem!" erwiderte er und nahm unsere Bestellung weiter auf.
Dann bemerkte ich einen dünnen schwarzen Faden, der aus seinem Hosenschlitz herausschaute.

Zuerst dachte ich mir nichts dabei, aber ich musste zu meinem Erstaunen feststellen, dass alle Kellner,ebenfalls einen schwarzen Faden am Hosenschlitz hatten.

Vor Neugier fast platzend, musste ich wieder eine Frage stellen. "Ach ja", sagte er diesmal etwas leiser, "nicht allzu viele Leute sind so aufmerksam. Aber McKinsey hat auch herausgefunden, dass wir in der Toilette Zeit sparen können." "Wie das?", fragte ich.

"Sehen Sie, dieser Faden wird an unser, ahhh, Ding gebunden, und wenn wir müssen, können wir ihn sozusagen ohne Hände herausziehen und müssen uns dann die Hände nicht waschen. Damit sparen wir über 90% der Zeit, die wir im Waschraum sind, sowie 5000 Liter Wasser pro Jahr."

"Ja, das macht schon Sinn", meinte ich, sah aber ein Problem dabei. "Wenn Sie ihn mit dem Faden herausziehen, wie stecken sie ihn aber wieder Rein?" "Na ja", meinte er, "ich weiß nicht, wie die anderen es machen, aber ich benutze den Löffel."

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BeitragVerfasst: 24.11.2006, 15:06 
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Spoilerer: Ja
Stimmung: alterszornig
Große Aufruhr im Wald!

Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste.

Alle fragen sich wer denn nun da drauf steht.

Als erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen und geht zum Bären und
fragt ihn:

"Sag mal Bär, steh ich auch auf deiner Liste?"

"Ja," sagt der Bär "auch dein Name steht auf der Liste."

Voll Angst dreht sich der Hirsch um und geht.

Und wirklich, nach 2 Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden.

Die Angst bei den Waldbewohner steigt immer mehr und die Gerüchteküche
um die Frage, wer denn nun auf der Liste stehe, brodelt.

Der Keiler ist der erste dem der Geduldsfaden reisst und der den Bär
aufsucht, um ihn zu fragen, ob er auch auf der Liste stehen würde.

"Ja" antwortet der Bär "auch du stehst auf der Liste".

Verängstigt verabschiedet sich der Keiler vom Bären.

Und auch ihn fand man nach 2 Tagen tot auf.

Nun bricht die Panik bei den Waldbewohnern aus.

Nur der Hase traut sich noch den Bären aufzusuchen.

"Bär, steh ich auch auf der Liste?"

Ja, auch du stehst auf der Liste!"

"Kannst du mich da streichen?"

"Ja klar, kein Problem!"

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BeitragVerfasst: 28.11.2006, 18:39 
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Stimmung: alterszornig
Ein Schwabe kommt mit einer Zeitung in ein Reisebüro: "Entschuldigen
Sie, hier steht, dass ich bei Ihnen eine Luxusreise für 98 Euro bekommen
kann. Gilt das Angebot noch?" Der Verkäufer stimmt zu und kassiert den
Schwaben ab. Da kommen zwei Männer aus dem Hinterzimmer, packen den
Schwaben und zerren ihn nach draußen, wo sie ihn in ein Fass stecken,
welches sie in den Rhein werfen.
Kurz darauf kommt ein Bayer in das Reisebüro. Auch er erkundigt sich
nach der Reise, bezahlt und wird mitsamt dem Fass in den Rhein geworfen.
Nach einer Weile stoßen die beiden Fässer zusammen. Meint der Bayer:
"Entschuldigen Sie, können Sie mir sagen, ob auf dieser Kreuzfahrt ein
Abendessen serviert wird?" Antwortet der Schwabe: "Ich glaube nicht,
jedenfalls gab es letztes Jahr keines."

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BeitragVerfasst: 28.11.2006, 19:02 
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Lieblings-Folge: Kaperfahrt mit Doktor Dressler
Spoilerer: Nein
Fan seit: Folge 1
Stimmung: durstig
Der Akropolis-Witz des Monats: "Und, hat's geschmeckt?" - "Danke, sehr gut."

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Akro-Witz Nr. 2: "Waren sie zufrieden?" - "Womit?"

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BeitragVerfasst: 28.11.2006, 19:24 
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Stimmung: durstig
Wo da der Witz steckt, begreife ich nicht, Northstar!

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Schrammel hat geschrieben:
Wo da der Witz steckt, begreife ich nicht, Northstar!

Die Frage zu stellen ist der Witz.

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BeitragVerfasst: 28.11.2006, 20:27 
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Stimmung: durstig
Ach ja! Dann ergibt sich daraus der kürzeste Akropolis-Witz: "Geschmeckt?"

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BeitragVerfasst: 28.11.2006, 20:32 
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Spoilerer: Nein
Fan seit: Folge 1
Stimmung: durstig
Und jetzt die Akropolis-Witz-Preisfrage: Bitte vervollständigen Sie diesen zweiwortigen Akropolis-Witz:

_ u _ _ n A _ _ e _ i t !

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BeitragVerfasst: 29.11.2006, 11:16 
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Guten Appetit


hab ich jetzt was gewonnen???

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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

(Albert Einstein)


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BeitragVerfasst: 29.11.2006, 11:21 
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wuppi hat geschrieben:
Guten Appetit


hab ich jetzt was gewonnen???


1. Preis: Ein Essen im Akropolis
2. Preis: Zwei Essen im Akropolis

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BeitragVerfasst: 30.11.2006, 04:50 
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König der Nacht
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In der Kneipe. Ein Gast spricht seinen Tresennachbarn an: "Wenn Sie mir ein Bier spendieren, dann zeige ich Ihnen etwas, das Sie noch nie im Leben gesehen haben." Der Nachbar ist skeptisch, aber gleichzeitig auch neugierig, und so bezahlt er schließlich das gewünschte Bier. Daraufhin greift der Gast in seine Tasche, zieht ein Männchen heraus, das ein Buch in der Hand hat, und stellt es auf die Theke, wo das Männchen beginnt vorzulesen.
Der Nachbar ist sichtlich beeindruckt: "Donnerwetter! Wo haben Sie denn den her??" - "Wenn Sie wollen, schreibe Ihnen ich den Namen und die Adresse auf. Die Dame hat Zauberkräfte und kann Ihnen jeden Wunsch erfüllen."
Der Nachbar nimmt die Notiz, stürzt seinen Drink herunter und verlässt eilig das Lokal.

Ein paar Tage später. Wieder sitzt Gast Nr. 1 am Tresen, als plötzlich von draußen ein ohrenbetäubender Lärm ertönt. Die Tür geht auf und herein kommt sein neuer Bekannter, gefolgt von einer Herde quiekender Ferkel. Mit sichtlich erzürntem Gesichtsausdruck lässt er sich auf den Barhocker fallen: "Sagen Sie mal, diese Frau Zenker, die Sie mir empfohlen haben - hat die was an den Ohren? Ich wollte fünf Millionen in kleinen Scheinen, und was bekomme ich? Fünf Melonen und kleine Schweine!" Daraufhin Gast Nr. 1 konsterniert: "Ja denken Sie vielleicht, ich hätte einen 20 cm langen Simmel bestellt?"


Zuletzt geändert von Toschi am 30.11.2006, 09:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Weichei

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Beiträge: 2007
Eine alte Jungfer im Greisenalter sitzt in ihrer bescheidenen Wohnung, als eine kleine Fee durchs Fenster geflogen kommt. Die stellt sich vor ihr auf den Tisch und sagt mit einer warmen, freundlichen Stimme: "Weil du immer so bescheiden und tugendhaft gelebt hast, soll dein Leben nicht so trostlos enden, wie du es bislang geführt hast. Du hast drei Wünsche frei."

Die alte Frau ist zunächst perplex, doch dann zeichnet sich allmählich ein Lächeln auf ihren Lippen ab, und sie schaut sich in ihrer Wohnung um. Als erstes blickt sie leidig auf das alte, morsche Bett in der Zimmerecke. "Ich hätte gerne ein Himmelbett, so ein richtig weiches, kuscheliges." Die Fee schwingt ihren Stab und das alte Bett verwandelt sich in ein wunderschönes Himmelbett. Die alte Frau steht sofort auf und legt sich probeweise hinein. "Ach, ist das schön."

Dann sieht sie an sich herunter und sagt: "Und dann möchte ich, dass mein Körper wieder der ist, den ich mit 20 Jahren hatte." Die Fee schwingt wieder ihren Stab und die alte Frau verwandelt sich in ein bildhübsches junges Mädchen. Das Mädchen räkelt sich erfreut in ihrem Himmelbett.

Ihr Blick fällt auf ihren Kater, der den ganzen Hokuspokus erstaunt verfolgt und sich dabei vorsichtshalber unter einen Stuhl verzogen hat. Sie schnappt sich ihn und verpasst ihm ein paar Streicheleinheiten. "Jetzt hätte ich nur noch einen Wunsch. Verwandle meinen Kater in einen jungen hübschen Mann." Die Fee schwingt zum letzten Mal ihren Stab. In ihrem Arm liegt nun ein schöner junger Mann, der sie verträumt anschaut.

Das Mädchen ist ausser sich vor Freude. "Vielen vielen Dank, liebe Fee, das werde ich dir nie vergessen." "Keine Ursache", verabschiedet sich die Fee und fliegt wieder davon.

Der junge Mann sagt mit einer weichen Stimme: "Jetzt bereust du es sicherlich, oder ?" Das Mädchen gibt sich irritiert: "Was denn ?" "Dass du mich damals hast kastrieren lassen..."


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Weichei

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Beiträge: 2007
Der Förster ist entsetzt darüber, dass in seinem Wald Tretminen lauern, weil die Tiere einfach überall ihre Häufchen hinmachen. Er möchte das ändern und baut für die Tiere ein grosses Toilettenhäuschen. Er bringt viel Geduld mit, um den Tieren beizubringen, von nun an das Häuschen aufzusuchen, wenn sie ihr Geschäft verrichten müssen. Nach einiger Zeit hat er es tatsächlich geschafft. Alle Tiere benutzen ganz souverän die Toilette. Umso überraschter ist er, als er ein paar Tage später einen kleinen Hasen dabei erwischt, wie er seine Losung in einem Gebüsch ablässt.

"Weisst du nicht, dass hier ein Toilette für euch ist ?"
"Doch", sagt der kleine Hase verlegen.
"Und warum gehst du da nicht hin ?"
"Da war ich ja bis jetzt immer."
"Und warum jetzt nicht mehr ?"
"Also, äh - das war so", stottert der kleine Hase, "gestern hab ich auf der Toilette einen Bären getroffen. Der hat mich gefragt, ob ich wüsste, wo das Toilettenpapier ist, da die Rolle aufgebraucht war. Ich habe gesagt 'Nein'. Dann hat er mich gefragt 'Fusselst du ?'. Da hab ich wieder gesagt 'Nein'..."


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