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BeitragVerfasst: 16.08.2006, 16:33 
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Klar, wenn die Psyche nicht rundläuft dann muß mal das Ventilspiel im Hirn geprüft werden, neu abgeschmiert werden und eventuell das Drehmoment korrigiert.

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"Wer als Hartz IV Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann die Kraft da hineinlegen, Arbeit zu finden." (Thilo Sarrazin, SPD, Ex-Finanzsenator von Berlin)


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Verfasst: 16.08.2006, 16:33 


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BeitragVerfasst: 16.08.2006, 16:43 
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...au weia...!° :???:


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BeitragVerfasst: 17.08.2006, 13:17 
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Schneidi hat geschrieben:
...schade, dass in Folge 1080 nicht weiter darauf eingegangen wurde, an was für einem Vortrag Dr. med. Flöter für die Ärztekammer arbeitet.

Vermutlich an einem Rechtfertigungsvortrag. Auf Bitten von Dr. Dressler hat Tenge-Wegemann ihm eine letzte Chance zur Rehabilitation gegeben.

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BeitragVerfasst: 17.08.2006, 15:13 
@Messi:

Ach, ich glaube, Doc Flöter ist einfach keine Zwanzig mehr und mit zunehmenden Alter bekommen wir alle mehr Falten und sehen ein wenig verschroben aus...
Da bleibt auch Georg Uecker, der im November ja 44 Jahre wird, nicht von verschont.

Ist aber auch richtig so, ich will in der Listra auch Darsteller mit ihren Falten sehen!


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BeitragVerfasst: 17.08.2006, 16:31 
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KlingsElse hat geschrieben:
@Messi:

Ach, ich glaube, Doc Flöter ist einfach keine Zwanzig mehr und mit zunehmenden Alter bekommen wir alle mehr Falten und sehen ein wenig verschroben aus...
Da bleibt auch Georg Uecker, der im November ja 44 Jahre wird, nicht von verschont.

Ist aber auch richtig so, ich will in der Listra auch Darsteller mit ihren Falten sehen!


Ich kenne Leute, die mit 44 weitaus besser aussehen. Eine Folge von Stress und Mangelernährung trifft es doch wol eher.

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BeitragVerfasst: 15.01.2007, 14:50 
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Das richtige Mitbringsel für "Dr." Flöter: Bild

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BeitragVerfasst: 17.12.2007, 12:27 
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Dekadente Tussi

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Ich hab mir nochmal Gedanken zu Carstens Tablettensucht gemacht.
Für mich erschließt sich kein richtiger tiefer gehender Grund, warum er überhaupt in diese Sucht hineingeraten konnte.

Wie seht ihr das?

Für mich wirkt diese Geschichte sehr konstruiert. Man wollte das Thema Tablettensucht thematisieren und brauchte eine Rolle, die es umsetzt. Da sponn man sich eben eine Geschichte zurecht und münzte sie auf Carsten.

Ich mein, Stress allein kann es ja fast nicht sein.
Und die Tatsache, dass Käthe nach New York gegangen ist, fand ich auch immer zu überbewertet.

Was also löste in ihm die Sucht aus?


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BeitragVerfasst: 17.12.2007, 13:37 
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Vanessa hat geschrieben:
Was also löste in ihm die Sucht aus?


Ich finde, Käthe passt überhaupt nicht zu Carsten. Käthe würde viel besser mit Lotti harmonieren, oder? Beide sind total oberflächlich und auch nicht gerade die intelligentesten. Für Carsten muss Käthe eine permanente Enttäuschung sein und da sehe ich auch den Auslöser für seinen Tablettenmissbrauch....


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BeitragVerfasst: 17.12.2007, 14:08 
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ellind hat geschrieben:
Vanessa hat geschrieben:
Was also löste in ihm die Sucht aus?


Ich finde, Käthe passt überhaupt nicht zu Carsten. Käthe würde viel besser mit Lotti harmonieren, oder? Beide sind total oberflächlich und auch nicht gerade die intelligentesten. Für Carsten muss Käthe eine permanente Enttäuschung sein und da sehe ich auch den Auslöser für seinen Tablettenmissbrauch....
Gegensätze ziehen sich an.

Diese Paarung halte ich nicht für unglaubwürdig.


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BeitragVerfasst: 17.12.2007, 15:35 
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Kampfsportlehrerin

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Vanessa hat geschrieben:
Ich hab mir nochmal Gedanken zu Carstens Tablettensucht gemacht.
Für mich erschließt sich kein richtiger tiefer gehender Grund, warum er überhaupt in diese Sucht hineingeraten konnte.


Woher sollen wir das wissen. Der ist halt so veranlagt. :roll:


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BeitragVerfasst: 17.12.2007, 15:53 
Kraftpaket hat geschrieben:
Vanessa hat geschrieben:
Ich hab mir nochmal Gedanken zu Carstens Tablettensucht gemacht.
Für mich erschließt sich kein richtiger tiefer gehender Grund, warum er überhaupt in diese Sucht hineingeraten konnte.


Woher sollen wir das wissen. Der ist halt so veranlagt. :roll:

Genau, manche sind von Geburt an schwul, manche tablettensuechtig - und Carsten ist eben beides. So what?


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BeitragVerfasst: 17.12.2007, 19:58 
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Goedel hat geschrieben:
manche sind von Geburt an schwul, manche tablettensuechtig - und Carsten ist eben beides. So what?


Mir ist Carsten in der letzten Zeit immer sympathischer geworden. Er steht zu seinen Verfehlungen und ist total ehrlich. Auch seine inneren Kämpfe und Schmerzen versteckt er nicht, sondern zeigt was er fühlt. Ich finde klasse, wie er sich seinen Problemen stellt. Das kann nicht jeder, oder?


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BeitragVerfasst: 17.12.2007, 20:42 
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Kampfsportlehrerin

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Ich finde ja, dass Carsten besser bei Lotti aufgehoben wäre. Käthe nervt doch nur noch.


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BeitragVerfasst: 19.12.2007, 23:02 
Vanessa hat geschrieben:
Ich hab mir nochmal Gedanken zu Carstens Tablettensucht gemacht.
Für mich erschließt sich kein richtiger tiefer gehender Grund, warum er überhaupt in diese Sucht hineingeraten konnte.

Wie seht ihr das?

Für mich wirkt diese Geschichte sehr konstruiert. Man wollte das Thema Tablettensucht thematisieren und brauchte eine Rolle, die es umsetzt. Da sponn man sich eben eine Geschichte zurecht und münzte sie auf Carsten.

Ich mein, Stress allein kann es ja fast nicht sein.
Und die Tatsache, dass Käthe nach New York gegangen ist, fand ich auch immer zu überbewertet.

Was also löste in ihm die Sucht aus?

Ich glaube, das war die leichte Verfügbarkeit der Suchtmittel. Als Arzt braucht er ja nur mal den Arzneischrank zu öffnen, und da hüpft ihm das Valium schon entgegen.

Und da ist natürlich seine Inkompetenz. "Dr." Flöter wußte offensichtlich nicht mal daß Benzodiazepine schwer abhängig machen können. Vermutlich hat er bei der Psychiatrie-Prüfung von seinem Banknachbar abgeschrieben.


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BeitragVerfasst: 19.12.2007, 23:23 
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Goedel hat geschrieben:
Ich glaube, das war die leichte Verfügbarkeit der Suchtmittel. Als Arzt braucht er ja nur mal den Arzneischrank zu öffnen, und da hüpft ihm das Valium schon entgegen.


Vielleicht auch, weil ein Arzt besonders unter Druck steht jederzeit 100%ig zu sein. Wenn er dann seelische Probleme bekommt, denkt er ggf. zunächst, sich selbst helfen zu können und auch zu müssen.


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BeitragVerfasst: 19.12.2007, 23:29 
ellind hat geschrieben:
Goedel hat geschrieben:
Ich glaube, das war die leichte Verfügbarkeit der Suchtmittel. Als Arzt braucht er ja nur mal den Arzneischrank zu öffnen, und da hüpft ihm das Valium schon entgegen.


Vielleicht auch, weil ein Arzt besonders unter Druck steht jederzeit 100%ig zu sein. Wenn er dann seelische Probleme bekommt, denkt er ggf. zunächst, sich selbst helfen zu können und auch zu müssen.

Naja, das ist nicht nur bei Ärzten so. Gerade als Hausarzt ist's doch eher ein Easy-Going... Der konnte den Laden ja jederzeit für einen Nachmittag dicht machen (was er übrigens in der letzten Folge auch tatsächlich getan hat).

Ich glaube auch nicht, daß er die Medis genommen hat, um sich selbst zu therapieren. Der hat einfach geglaubt, mit diesen Helferlein läßt sich's besser leben. Uppers um morgens besser rauszukommen und um fit für die Schwulenkneipen zu sein. Downers um besser einschlafen zu können. Ohne Nebenwirkungen bzw. ohne suchterzeugende Wirkung wäre das ja auch eine feine Sache. Aber geschenkt bekommt man nichts auf der Welt...


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BeitragVerfasst: 20.12.2007, 02:09 
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Goedel hat geschrieben:
Und da ist natürlich seine Inkompetenz. "Dr." Flöter wußte offensichtlich nicht mal daß Benzodiazepine schwer abhängig machen können. Vermutlich hat er bei der Psychiatrie-Prüfung von seinem Banknachbar abgeschrieben.
"Dr." Flöter ist die ärztliche Unfähigkeit in Person. Zu seiner begrenzten Fachkenntnis kommen noch seine sonstigen Verfehlungen: Brechen des Arztgeheimnisses, willkürliche Bevorzugung bestimmter Patienten usw.

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BeitragVerfasst: 20.12.2007, 03:40 
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...irgendwo in der Wüste von Nevada.

Kein Krankenhaush weit und breit und Northi macht trotz Klimaanlage die barbarische Hitze zu schaffen. - sein Kreislauf macht nicht mehr mit.

Da überholt íhn auf einmal ein weißer Jeep, in dem Carsten und Käthe sitzen.

Wird sich Carsten von Dr. med. Flöter helfen lassen...?° :grin:


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BeitragVerfasst: 20.12.2007, 09:20 
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Schneidi° hat geschrieben:
Wird sich Carsten von Dr. med. Flöter helfen lassen...?° :grin:
Das nennt man dann Selbsthilfe.

Aber was will Schneidi mit dem Beispiel sagen? :dontknow:

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BeitragVerfasst: 20.12.2007, 10:26 
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Goedel hat geschrieben:
Naja, das ist nicht nur bei Ärzten so. Gerade als Hausarzt ist's doch eher ein Easy-Going...


Das dachte ich auch immer, bis unsere Betriebsärztin (die jetzt Vertretung für ihre Hausärztin macht) mir erzählte was ihr da alles unterkommt. Und wenn man da seelisch als Arzt nicht 'dicht macht' wird man total in sämtliche persönliche Probleme jedes einzelnen Patientens hereingezogen. Z.B. kam eine Patientin nur zur Grippeimpfung - und rein bei der Frage 'wie es ihr sonst gehe', legte die voll los mit ihren massiven familiären Sorgen. Seit dem Gespräch glaub ich an dieses Easy Going nicht mehr.


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