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BeitragVerfasst: 08.03.2007, 01:34 
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ellind hat geschrieben:
Auch wenn Banken sicherlich nicht immer die ehrenhaftesten Geschäfte machen und ebensowenig die lieben Politiker....kann man doch nicht soweit gehen zu behaupten, es sei ehrenhaft eine Bank auszurauben oder Steuern zu hinterziehen!

Ich glaube Du verstehst da etwas miß.

Ich habe nicht gesagt es sei ehrenhaft eine Bank zu berauben. Ich habe gesagt es sei nicht unehrenhaft.

Das heißt daß die konkrete Handlung keinen Einfluß auf die Ehre hat.

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"Wer als Hartz IV Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann die Kraft da hineinlegen, Arbeit zu finden." (Thilo Sarrazin, SPD, Ex-Finanzsenator von Berlin)


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BeitragVerfasst: 08.03.2007, 09:57 
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Northstar hat geschrieben:
Ich habe nicht gesagt es sei ehrenhaft eine Bank zu berauben. Ich habe gesagt es sei nicht unehrenhaft.

Das heißt daß die konkrete Handlung keinen Einfluß auf die Ehre hat.


Was hat denn größeren Einfluß auf die Ehrenhaftigkeit einer Person, als deren Handlungen?

Ich möchte Deine Sicht ja gern nachvollziehen, aber so wie Du das erklärst, ist es mir bisher nicht möglich. Wie kann man sagen, es sei nicht unehrenhaft eine Bank auszurauben? Das bedeutet prinzipiell doch genau das gleiche als wenn man sagte, dass es ehrenhaft sei, sowas zu tun.


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BeitragVerfasst: 08.03.2007, 10:21 
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ellind hat geschrieben:
Wie kann man sagen, es sei nicht unehrenhaft eine Bank auszurauben? Das bedeutet prinzipiell doch genau das gleiche als wenn man sagte, dass es ehrenhaft sei, sowas zu tun.
Dann noch mal Schritt für Schritt.

Eine Handlung kann entweder einen Einfluß auf die "Ehre" haben oder nicht.

Und wenn sie Einfluß hat kann dieser entweder positiv oder negativ sein.

Somit gibt es drei Möglichkeiten: ehrenhaft, unehrenhaft und neutral.

Um mal Beispiele zu bringen: Zu einem Versprechen stehen ist eine ehrenhafte Handlung, ein Versprechen brechen ist unehrenhaft, eine Bank berauben (wobei ich ja anfangs nicht von einem Raub sondern von einem Hack sprach) ist neutral.

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BeitragVerfasst: 08.03.2007, 20:38 
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Northstar hat geschrieben:
ellind hat geschrieben:
Wie kann man sagen, es sei nicht unehrenhaft eine Bank auszurauben? Das bedeutet prinzipiell doch genau das gleiche als wenn man sagte, dass es ehrenhaft sei, sowas zu tun.
Dann noch mal Schritt für Schritt.

Eine Handlung kann entweder einen Einfluß auf die "Ehre" haben oder nicht.

Und wenn sie Einfluß hat kann dieser entweder positiv oder negativ sein.

Somit gibt es drei Möglichkeiten: ehrenhaft, unehrenhaft und neutral.

Um mal Beispiele zu bringen: Zu einem Versprechen stehen ist eine ehrenhafte Handlung, ein Versprechen brechen ist unehrenhaft, eine Bank berauben (wobei ich ja anfangs nicht von einem Raub sondern von einem Hack sprach) ist neutral.


Northi, jetzt tu halt nicht immer so oberlehrerhaft.

Das hört sich echt drollig an, immer dieses: "Welchen Teil hast Du nicht verstanden?", "Also gut." , "Ich glaube Du verstehst da etwas miß." , "Dann noch mal Schritt für Schritt.", usw....

So, als hättest Du die Wahrheit gepachtet und würdest mir mit Deinen Erklärungen gnädig entgegenkommen. Ich finde dieses "von oben herab Gerede" ziemlich albern, zumal ganz und gar nicht sicher ist, ob Du nicht selbst Quark redest.

Nun möchte ich schon gern wissen, wie Du argumentativ schlüssig belegen willst, dass Handlungen Deiner Ansicht nach keinen Einfluß auf die Ehrenhaftigkeit einer Person haben. Denn auch durch Deine drei Beispiele ist das Problem ganz und gar nicht transparenter geworden.

Zumal Du am Ende sagst, es sei "neutral" eine Bank durch einen Hack zu berauben. Bei solchen Statements stellen sich mir wirklich die Nackenhaare hoch. Du sprichst von einer derartigen kriminellen Handlung so, als wäre das ein Kavaliersdelikt und im Grunde halb so wild. Ich sehe das nicht so. In meinen Augen ist jemand der eine Bank beraubt, auf welche Weise auch immer, ein Krimineller mit dem ich wirklich nichts zu tun haben möchte.

Und nun möchte ich mal folgendes Szenario dranhängen: Du spazierst die Strasse lang und wirst Zeuge eines Banküberfalls. An der Kreuzung liegt Baumaterial aus Holz, wegen einer Absperrung. Einer der Bankräuber kommt aus einer Seitenstrasse, geht mit vorgehaltener Waffe auf die Bank zu, wo sein Kumpel bereits die Leute in Schach hält und das Geld einsackt. Du hast die Chance, eine Holzlatte zu nehmen und dem Bankräuber von hinten eins drüberzuhauen, denn Du stehst hinter ihm und er sieht Dich nicht. Was tust Du dann?

Um gleich mal zu beantworten was ich täte.....ich weiss nicht ob ich selbst den Mut fände, den bewaffneten Räuber mit dem Holzteil anzugreifen. Ich hätte wahrscheinlich doch zuviel Angst. Aber ich hätte einen riesigen Respekt vor jemandem, der es täte, oder jemandem, der Kampfsport könnte, um den Kriminellen zu stoppen. So jemanden würde ich als Ehrenmann sehen! Und den Bankräuber ganz klar als Kriminellen, der selbstverständlich unehrenhaft handelt. Da gibts nichts "neutrales", so sehe ich das.


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BeitragVerfasst: 08.03.2007, 22:25 
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ellind hat geschrieben:
Zumal Du am Ende sagst, es sei "neutral" eine Bank durch einen Hack zu berauben. Bei solchen Statements stellen sich mir wirklich die Nackenhaare hoch. Du sprichst von einer derartigen kriminellen Handlung so, als wäre das ein Kavaliersdelikt und im Grunde halb so wild. Ich sehe das nicht so. In meinen Augen ist jemand der eine Bank beraubt, auf welche Weise auch immer, ein Krimineller mit dem ich wirklich nichts zu tun haben möchte.

Und nun möchte ich mal folgendes Szenario dranhängen: Du spazierst die Strasse lang und wirst Zeuge eines Banküberfalls. An der Kreuzung liegt Baumaterial aus Holz, wegen einer Absperrung. Einer der Bankräuber kommt aus einer Seitenstrasse, geht mit vorgehaltener Waffe auf die Bank zu, wo sein Kumpel bereits die Leute in Schach hält und das Geld einsackt. Du hast die Chance, eine Holzlatte zu nehmen und dem Bankräuber von hinten eins drüberzuhauen, denn Du stehst hinter ihm und er sieht Dich nicht. Was tust Du dann?

Um gleich mal zu beantworten was ich täte.....ich weiss nicht ob ich selbst den Mut fände, den bewaffneten Räuber mit dem Holzteil anzugreifen. Ich hätte wahrscheinlich doch zuviel Angst. Aber ich hätte einen riesigen Respekt vor jemandem, der es täte, oder jemandem, der Kampfsport könnte, um den Kriminellen zu stoppen. So jemanden würde ich als Ehrenmann sehen! Und den Bankräuber ganz klar als Kriminellen, der selbstverständlich unehrenhaft handelt. Da gibts nichts "neutrales", so sehe ich das.

Kennst Du den Spruch "Was ist das Berauben einer Bank gegen die Gründung einer Bank?"?

Aber um auf Deine Frage zu antworten was ich täte. Ganz einfach: Nichts.

Warum sollte ich? Was hätte ich davon? Ich würde ein Risiko eingehen, denn der Mann ist, wie auch sein Kollege drinnen, bewaffnet. Und wofür? Um einer Bank, für die ich bestenfalls keinerlei Symphatie empfinde, Geld zu sparen?

Ich könnte allenfalls versuchen mir das Aussehen des Mannes oder vielleicht die Nummer eines Fluchtautos oder so was zu merken.

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BeitragVerfasst: 09.03.2007, 16:00 
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Northstar hat geschrieben:
Kennst Du den Spruch "Was ist das Berauben einer Bank gegen die Gründung einer Bank?"?

Aber um auf Deine Frage zu antworten was ich täte. Ganz einfach: Nichts.

Warum sollte ich? Was hätte ich davon? Ich würde ein Risiko eingehen, denn der Mann ist, wie auch sein Kollege drinnen, bewaffnet. Und wofür? Um einer Bank, für die ich bestenfalls keinerlei Symphatie empfinde, Geld zu sparen?

Ich könnte allenfalls versuchen mir das Aussehen des Mannes oder vielleicht die Nummer eines Fluchtautos oder so was zu merken.


Mich würde interessieren, wo die Leute Deiner Meinung nach ihr Geld deponieren sollen, wenn nicht bei einer Bank? Hast Du da eine Alternative?


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BeitragVerfasst: 09.03.2007, 16:29 
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ellind hat geschrieben:
Mich würde interessieren, wo die Leute Deiner Meinung nach ihr Geld deponieren sollen, wenn nicht bei einer Bank? Hast Du da eine Alternative?

So wie Du es schreibst scheinst Du zu befürchten daß der Bankkunde der sein Geld abheben möchte gesagt bekommt: "Tut mir leid, es ist weg, wir sind überfallen worden." Die Befürchtung muß Keiner haben.

Um auf Deine zweite Frage zu antworten: Ja. Geld bei der Bank "anlegen" ist wohl so ziemlich die ungünstigste Möglichkeit die es gibt.

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Zuletzt geändert von Northstar am 09.03.2007, 16:56, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 09.03.2007, 16:42 
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Northstar hat geschrieben:
So wie Du es schreibst scheinst Du zu befürchten daß der Bankkunder der sein Geld abheben möchte gesagt bekommt: "Tut mir leid, es ist weg, wir sind überfallen worden." Die Befürchtung muß Keiner haben.

Um auf Deine zweite Frage zu antworten: Ja. Geld bei der Bank "anlegen" ist wohl so ziemlich die ungünstigste Möglichkeit die es gibt.


Naja, eigentlich hege ich derartige Befürchtungen nicht, auch wenn ich sicherlich so manche Marotte habe. :grin: :oops:

Antworte doch mal konkret. Wohin soll mein Arbeitgeber mein Gehalt überweisen, wenn ich kein Girokonto habe? Lässt Du Dir das Geld bar in die Hand drücken, wenn ein Auftrag abgewickelt ist?


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BeitragVerfasst: 09.03.2007, 16:55 
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ellind hat geschrieben:
Antworte doch mal konkret. Wohin soll mein Arbeitgeber mein Gehalt überweisen, wenn ich kein Girokonto habe?

Daß man heutzutage ein Bankkonto braucht ist doch unbestritten, darum geht es nicht. Man muß ja auch Überweisungen usw. machen. Aber wie viel braucht man für den normalen Geldverkehr? Bestenfalls ein paar Tausend.

Gesetzt den Fall Du hast 100.000 Euro die Du anlegen willst. Gehst Du dann zur Bank für müde 3%?
ellind hat geschrieben:
Lässt Du Dir das Geld bar in die Hand drücken, wenn ein Auftrag abgewickelt ist?
Das kommt öfters vor, aus verschiedenen Gründen.

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BeitragVerfasst: 09.03.2007, 17:00 
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Northstar hat geschrieben:
Gesetzt den Fall Du hast 100.000 Euro die Du anlegen willst. Gehst Du dann zur Bank für müde 3%?


Nein, wohl nicht.

ellind hat geschrieben:
Lässt Du Dir das Geld bar in die Hand drücken, wenn ein Auftrag abgewickelt ist?

Northstar hat geschrieben:
Das kommt öfters vor, aus verschiedenen Gründen.


Solltest Du nicht laut sagen, auch hier nicht....


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BeitragVerfasst: 09.03.2007, 17:03 
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ellind hat geschrieben:
Solltest Du nicht laut sagen, auch hier nicht....

Was Du immer gleich denkst!

Es gibt Kunden wo man seinem Geld hinterherläuft wenn man nicht bar kassiert.

Und Ware gibt es, außer bei Altkunden, ohnehin nur gegen Cash.

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BeitragVerfasst: 09.03.2007, 17:07 
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Northstar hat geschrieben:
ellind hat geschrieben:
Solltest Du nicht laut sagen, auch hier nicht....

Was Du immer gleich denkst!

Es gibt Kunden wo man seinem Geld hinterherläuft wenn man nicht bar kassiert.

Und Ware gibt es, außer bei Altkunden, ohnehin nur gegen Cash.


Das hätte ich jetzt auch gesagt. :lol:


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BeitragVerfasst: 09.03.2007, 17:27 
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Da meine Kunden Firmen sind und keine Privatleute besteht kaum eine Chance irgendwas "schwarz" zu machen.

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BeitragVerfasst: 09.03.2007, 17:32 
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Northstar hat geschrieben:
Da meine Kunden Firmen sind und keine Privatleute besteht kaum eine Chance irgendwas "schwarz" zu machen.


Besser ist das.... =D>


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BeitragVerfasst: 18.05.2007, 16:07 
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...Murat Dagdelen ist ein Riesensympathieträger unter den Lindensträsslern.

Süß, wie liebevoll er sich um seine kleine Familie kümmert und rührend, wie er sich um Dr. med. Flöter sorgt.

Nicht nur Kathy Müller ist ein Knüller – auch Murat Dagdelen...!°


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Schneidi° hat geschrieben:
...Murat Dagdelen ist ein Riesensympathieträger unter den Lindensträsslern.

Süß, wie liebevoll er sich um seine kleine Familie kümmert und rührend, wie er sich um Dr. med. Flöter sorgt.
Ja, so rührend war auch sein Einbruch bei Dr. Dressler. Und wie liebevoll er dafür gesorgt hat daß sein bester Freund Olli unschuldig in den Knast ging!

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BeitragVerfasst: 18.05.2007, 18:07 
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Ninnifee hat geschrieben:
...ich wünschte, ich würde mal so einen mann wie murat kennenlernen! manchmal bin ich direkt neidisch auf lisa....

...das glaube ich Dir gerne, Ninnifee.

Auch wie liebevoll Murat dem kleinen Paul den Vater ersetzt, geht richtig ans Herz.

Der kleine Moritz hingegen lebt immer noch im Kinderheim - fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel von Olaf Kling.


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BeitragVerfasst: 18.05.2007, 18:12 
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Schneidi° hat geschrieben:
Auch wie liebevoll Murat dem kleinen Paul den Vater ersetzt, geht richtig ans Herz.
Pauls echter Vater hätte den Jungen nicht verstümmeln lassen.

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BeitragVerfasst: 18.05.2007, 18:22 
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Northstar hat geschrieben:
Pauls echter Vater hätte den Jungen nicht verstümmeln lassen.

Fairerweise muss man sagen: Murat hätte ihn nicht beschneiden lassen, das war wirklich auf Lisas Mist gewachsen.

Ninni: Leute zwangsweise ohne medizinische Notwendigkeit zu beschneiden, ist asozial. Wenn er das später selbst will, kein Problem. Aber so? Schlicht kriminell.

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"Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht."


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BeitragVerfasst: 18.05.2007, 18:40 
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...Beispiele für Murats grenzenlose Hilfsbereitschaft ziehen sich wie ein roter Faden durch sein Leben. Unvergessen, wie er vor Jahren seinen verstorbenen Onkel auf eigene Faust in die Türkei überführte, damit dieser dort beerdigt werden konnte.


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