Messi hat geschrieben:Fabian war zwar Augenzeuge, traute sich aber nicht die Streithähne zu trennen.
Er traute sich schon.
"Äh, hallo, ihr zwei, das finde ich jetzt nicht gut was ihr da macht. Hallo! Hallo! Ich gehe gleich dazwischen! Kann man das nicht auch anders regeln? Lange schaue ich mir das nicht mehr an. ..."
Ca 5 Minuten später:
"So, ich habe euch gewarnt. Mir platzt gleich der Kragen. Auch meine Geduld ist irgendwann am Ende."
Weitere 5 Minuten später:
Fabian beginnt mit Wattebällchen zu werfen.
Drei Minuten später:
Fabian schüttet ein Glas Wasser über die Streitenden.
5 Minuten später:
Fabian wirft sich dazwischen, zielt aber daneben und landet zwischen zwei Stühlen stattdessen.
2 Minuten später:
Fabian ruft im Bürgerbüro an. Leider besetzt.
5 Minuten später:
Endlich Ruhe. Julian ist bewußtlos, Vasily total erschöpft. Fabian: "Na also. Geht doch. Endlich hört ihr auf mich."
Messi hat geschrieben:Schneidi°, schon einen Tag später, also am Freitag, rastete Vasily erneut aus und niemand ging dazwischen. Fabian war zwar Augenzeuge, traute sich aber nicht die Streithähne zu trennen.
...Fabian wird im Akropolis auch zuviel abverlangt. Was soll er denn noch alles machen...?°
In der Küche kochen, die Gäste bedienen, den Weinlieferanten einweisen-ich meine, Fabian hat ja auch noch ein Privatleben.
Ja, aber ein relativ unbefriedigendes. Das führt bei manch einem dazu, sich auf die Arbeit zu stürzen
Für einen jungen Mann wie Fabian gehört sicher zu einem befriedigten Leben auch ein befriedigendes Sexualleben. Dies findet aber nicht statt, auch in nächster Zukunft nicht!
So gut es auch zwischen beiden laufen mag, das Sexualleben ist schlicht und ergreifend unbefriedigend!
Wenn ich am Sonntag mit Olaf telefoniert habe (wir telefonieren jeden Sonntag miteinander), wird er dir sicher eine persönliche Einladung schicken, damit du dich von der Qualität seiner Bratwurst selber überzeugen kannst ;-)
Ungewöhnliches erlebten kürzlich die Mitarbeiter des Vereins Hilfe für Nigeria.
Mary S. ist schon lange dort für ihren Einsatz bekannt, diesmal jedoch scheint sie es etwas übertrieben zu haben.
Gestern spendete sie sage und schreibe 40.000 € an den Verein. An sich nichts ungewöhnliches, aber auf Nachfrage wurde bekannt, das die arbeitslose Mary S. verschuldet sei und ihr Geld kaum zum Leben reiche. Die 40.000€ jedoch stammen aus von ihrem Noch-Ehemann, der durch ein Gerichtsurteil zu dieser Zahlung gezwungen war.
Kommentar von Mary S.: "Ich möchte dieses Geld nicht. Es war nicht ehrlich, ich musste es erzwingen. Ich gebe es lieber meinen Landsleuten, als es für mich zu gebrauchen."
Wie die Spendeverwendet wird, ist bisher noch nicht bekannt, wir werden weiter berichten.
Wird es Lissy gelingen, Schneidi davon zu überzeugen, das Hans nicht immer ehrlich war, und Anna keine Traumfrau ist? Kann sie Schneidi überzeugen, das Mary Vasily emotional und finanziell ausgebeutet hat?
Wir sind gespannt, in der Vergangenheit sind schon so einige daran gescheitert, Schneidi von seinen Glauben abzubringen. Wir werden berichten!
Wir berichteten gestern über die ungewöhnliche Spende der Mary S.
Wie es scheint hat die Sozialbehörde, sonst nicht gerade schnell, blitzartig reagiert. Da Mary S. ALG2 bezieht hätte sie das Geld für sich verwenden müssen. Daher wurde ihr die staatliche Hilfe gestrichen, und zwar, so Amtsleiter Dr. Hein, so lange bis ein Betrag von 40.000 Euro voll wäre.
Ferner wurde ein Antrag gestellt den Geisteszustand der farbigen Nigerianerin gestellt, laut Aussage diverser Bekannter (Olaf K., Olli K.) machte sie des öfteren einen verwirrten Eindruck. Zwecks Untersuchung wurde sie in München-Haar zwangseingeliefert.
Dagegen organisierte der Bürgerbüromitarbeiter Hans B. eine Demonstration. Die Kundgebung verlief friedlich, die vier Teilnehmer verhielten sich den Auflagen entsprechend.
Ferner wurde bekannt dass die Staatsanwaltschaft Müchen schon länger gegen den Verein "Hilfe für Nigeria" ermittelt. Wie es scheint dient dieser Verein hauptsächlich als Tarnung für Drogengeschäfte und Asylantenschleusung. Anklage soll im Laufe der kommenden Woche erhoben werden.