Im nächsten Monat startet ja die "Fußball- Weltmeisterschaft 2006". Weiß man denn schon, inwieweit sich das auf die Lindenstraßen- Sendetermine auswirken wird?
KlingsElse hat geschrieben:Im nächsten Monat startet ja die "Fußball- Weltmeisterschaft 2006". Weiß man denn schon, inwieweit sich das auf die Lindenstraßen- Sendetermine auswirken wird?
Mit etwas Glück scheidet die deutsche Rumpelfüßlertruppe früh aus und die Verschiebungen halten sich in Grenzen.
Die ganze Nation fiebert dem 9. Juli 2006 entgegen. An diesem Tag stehen sich in Berlin die beiden besten Teams gegenüber und ermitteln den neuen Fußball-Weltmeister. Am Tag des Finals läuft selbstverständlich auch die „Lindenstraße“. Die Folge 1075 mit dem Titel „Bernstein“ wird wegen des Endspiels bereits um 17:30 Uhr im Ersten angepfiffen. Und da die Folge bereits seit einigen Wochen abgedreht ist, bedeutet das: In der „Lindenstraße“ ist die WM schon längst gelaufen.
Die Frage, welche beiden Mannschaften denn im Endspiel stehen werden, will der Spieler Beimer mit der Nummer 3 nicht beantworten: “Das wird nicht verraten. Auf jeden Fall läuft die Lindenstraße am 9. Juli in Bestbesetzung auf und das Spiel dauert 30 Minuten. Alles andere liegt in der Hand des Fußballgottes.“
Turicum hat geschrieben:heute 14. Mai um 16.00 h ARD einschalten: eine Würdigung Annemarie Wendels. Viel Spass!
Ein schönes Portrait...
Ja, eindrücklich und aufschlussreich. Welche wunderschöne Frau Annemarie in ihren jungen Jahren doch war! Beeindruckt hat mich ihre Lebensgeschichte. Ich wusste bis jetzt nicht, dass ihr Mann im Krieg umkam, ohne jemals seinen Sohn gesehen zu haben....
Gefreut hat mich, dass sie sich stets mit jungen Leuten umgibt und mit ihnen eine tiefe Freundschaft pflegt. Das ist wohl das Geheimnis, weshalb Frau Wendl noch so gut "beieinander" ist. Alle Achtung!
Ich fand das Portrait auch sehr schön,aber komisch,daß sie nie ihren Sohn erwähnt,außer als sie das von ihrem Mann erzählt hat.Ob sie wohl keinen engen Kontakt zu ihm hat?
Ich fand das Porträt auch sehr schön, aber auch melancholisch inszeniert. Vor allem, dass man auch viele andere Seiten von Annemarie gesehen hat, die nun erstmal gar nichts mit Else Kling zu tun hatten, die ich auch noch nicht kannte!