Zu „Piaster”: Achtung, letzter „Schulterzuckungsaufklärungsversuch” vor der Autobahn:
Da habe ich mir extra die Mühe gemacht, quasi eine Fototapete von Käpt'n Flints Schatzkarte einzustellen... Na ja, »Die Schatzinsel« ist (oder war) ja auch nicht gerade „Mädelsjugendliteratur“ – keine Prinzessinnen, kein Pony, noch nicht mal ein Einhorn weit und breit. Verständlich das Schulterzucken der Damen. Aber ich hoffe, ihr gönnt mir dennoch den nostalischen Assotiations-Ausflug zu meiner Jugendliteratur. Alles klar? Zur Aufklärung und zum hoffentlich ultimativen Verständnis hier nochmals der Ausklang der »Schatzinsel«:
...Von Silver haben wir nichts mehr gehört. Der schreckliche einbeinige Seefahrer ist endlich vollkommen aus meinem Leben entschwunden. Aber er dürfte seine alte Negerin wiedergefunden haben und lebt vielleicht mit ihr und und seinem Papagei Käpt’n Flint in Ruhe und Behaglichkeit. Und das muß man ihm wohl wünschen, denn seine Aussichten auf Ruhe und Behaglichkeit in einer andern Welt sind sehr gering.
Die Silberbarren und Waffen liegen, soviel ich weiß, noch immer dort, wo Flint sie einst vergraben hat; und meinetwegen können sie dort liegenbleiben. Keine zehn Pferde könnten mich jemals wieder zu der verwünschten Insel schleppen; und es sind meine schlimmsten Träume, wenn ich die Brandung an die Küste der Schatzinsel donnern höre oder jählings im Bett auffahre, weil mir die kreischende Stimme von Käpt’n Flint ins Ohr gellt: