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25.10.2007, 21:09

Tahemet hat geschrieben:ich tippe jetzt einfach mal auf Caesar - De Bello Gallico

Hätt ich mal nicht so viel davon erzählt... :laughing:

Rüchtüüüg!

25.10.2007, 21:09

25.10.2007, 21:16

Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich, jede unglückliche Familie aber ist auf ihre Art unglücklich.

25.10.2007, 21:17

Tolstoi - Anna Karenina

25.10.2007, 21:17

ja...du bist dran

25.10.2007, 21:18

"Oh Captain, mein Captain!"

25.10.2007, 23:11

Der Club der toten Dichter.

26.10.2007, 06:47

Richtig. Du bist wieder dran, Northi.

29.10.2007, 14:16

Northstar hat geschrieben:Das ist wirklich nicht einfach, aber der Tip mit dem Autor war hilfreich. Zumal der Buchtitel ja in dem Satz versteckt ist.

"Der Unbesiegbare" von Stanislaw Lem, richtig?
Das stimmt!!! :notworthy:

30.10.2007, 06:29

Macht jemand weiter?

30.10.2007, 13:11

Eigentlich sehr einfach ohne Googeln zu schaffen:

"Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube."

30.10.2007, 13:21

Goethe, Faust I.

30.10.2007, 13:29

Korrekt!

30.10.2007, 14:24

Dann mach ich weiter: (Ganz bekannt!)

So kam nun dieser Ring von Sohn zu Sohn auf einen Vater endlich von drei Söhnen die ihm alle drei gleich gehorsam waren, die er alle drei er folglich gleich zu lieben sich nicht erbrechen konnte...

08.11.2007, 09:43

Ninnifee hat geschrieben:gotthold ephraim lessing: nathan der weise

neues zitat:

"ich sterbe mit gott und menschen versöhnt, auch versöhnt mit ihm."



Das Geisterhaus kann es nicht sein, Ninni?

08.11.2007, 14:28

#-o #-o An die Stirnpatsch, ich wusste, dass eine Frau das gesagt hat, aber jetzt ist der Groschen gefallen - reichlich spät :oops: :oops: :oops:

Effi Briest! Als sie wieder auf Hohencremmen zurück ist. Sie spielt auf ihren Ex-Mann, Baron Instetten an.

08.11.2007, 15:49

Personen und Handlungen dieser Erzählung sind frei erfunden. Sollten sich beider Schilderung gewisser journalistischer Praktiken Ähnlichkeiten mit den Praktiken der Bild-Zeitung ergeben haben, so sind diese Ähnlichkeiten weder beabsichtigt noch zufällig sondern unvermeidlich.

12.11.2007, 14:45

Trish hat geschrieben:Personen und Handlungen dieser Erzählung sind frei erfunden. Sollten sich beider Schilderung gewisser journalistischer Praktiken Ähnlichkeiten mit den Praktiken der Bild-Zeitung ergeben haben, so sind diese Ähnlichkeiten weder beabsichtigt noch zufällig sondern unvermeidlich.
Das ist eindeutig "Die verlorene Ehre der Katharina Blum".

Und jetzt muß ich wieder Einen? Mal überlegen ...

12.11.2007, 14:47

Oh ja, hab was:

"Ich begriff, daß ich das Gleichgewicht des Tages, das ungewöhnliche Schweigen eines Strandes zerstört hatte, an dem ich glücklich gewesen war. Dann schoß ich noch viermal auf einen leblosen Körper, in den die Kugeln eindrangen, ohne daß man es sah. Und es waren gleichsam vier kurze Schläge an das Tor des Unheils."

16.11.2007, 10:24

Könnte das "Der Fremde" von Camus sein?

24.11.2007, 12:16

Ist er es? Macht dann mal jemand weiter?
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