übrigens merkt man sich bei schachstellungen nicht jede figur einzelnen sondern figurenkonstallationen. so werden zum Beispiel mehere Figuren unter einem Begriff abgespeichert
teajay hat geschrieben:ja , das ist reine trainingssache.
übrigens merkt man sich bei schachstellungen nicht jede figur einzelnen sondern figurenkonstallationen. so werden zum Beispiel mehere Figuren unter einem Begriff abgespeichert
Man hat je ein "Spezifisches Gedächtnis", es gibt kein generell gutes oder schlechtes Gedächtnis. Manche Leute können sich zahlen merken, andere Namen.
Es gibt sicher Schachspieler die Tausende Partien im Kopf haben aber die sich nicht merken können wo sie ihren Wagen geparkt haben.
Ich selber hatte früher Tausende von Backgammonstellungen im Kopf, sog. Referenzstellungen für Dopplungsentscheidungen.
dani hat geschrieben:nachdem tj mir schon ein paar stunden gegeben hat, versuch ich mal mein glück.
Das hat mein Ex mit mir auch gemacht! Und danach wollte niemand mehr mit mir spielen weil ich zu gut war.
Müßte ihn direkt mal fragen wie weit er inzwischen mit seinen blöden Meisterpunkten ist. Er hat gemeint Internationaler Meister wäre locker, nur der Großmeister würde etwas dauern.
Mal eine "etwas andere" Schachaufgabe für Teajay: Gegeben ist ein n*n-Schachbrett, n prim. Jedes der n*n Felder ist mit einem Springer besetzt. Mit all diesen Springern soll gleichzeitig ein (schachüblicher) Springerzug gemacht werden; anschließend muß auf jedem Feld wieder ein Springer stehen. Geht das?
Zu deinem Schachrätsel Northi, natürlich geht es nicht.
n sollte ja eine Primzahl sein - also ist die Zahl ungerade. Demnach haben alle Ecken des Schachbretts die gleiche Farbe. Von dieser Farbe existiert somit ein Feld mehr als von der anderen Farbe.
Wenn der Springer zieht, wechselt das Feld seine Farbe - d.h. wenn er auf Schwarz stand, steht er nach dem Zug auf Weiss.
Demnach hat ein Springer am Ende ein Problem, da er kein freies Feld mehr findet.