In unserer Gegend ist es eher üblich, bei Benennung der Frau das "Frau" wegzulassen und ein "in" an den Nachnamen anzuhängen (die Müllerin, Schmidin, Bauerin). Das wird von den Neu-Bayern teilweise als sehr unhöflich empfunden, ist aber keineswegs so gemeint.
Alice64 hat geschrieben:In unserer Gegend ist es eher üblich, bei Benennung der Frau das "Frau" wegzulassen und ein "in" an den Nachnamen anzuhängen (die Müllerin, Schmidin, Bauerin). Das wird von den Neu-Bayern teilweise als sehr unhöflich empfunden, ist aber keineswegs so gemeint.
bei uns genau so: gestern hab ich die müllerin getroffen. wenn es aber mehrere damen mit diesem namen gibt, dann sagen wir eben: gestern habe ich die müller renate getroffen. besonders schön finde ich die bei uns gebräuchliche weibliche form des familiennamens neumann. das ist dann d'naimännin.
Was glaubst Du, wieviel Leons und Lions es bei uns gibt! Und es werden täglich mehr. Das erreicht mittlerweile Dimensionen wie damals bei Dennis und Kevin.
Julia hat geschrieben:Ich find es immer irgendwie blöd, wenn die Enden der Vornamen den gleichen oder ähnlichen Laut haben wie der Anfang der Nachnamen. Sowas klingt immer so nuschelig. Wenn er sich irgendwann mal namentlich vorstellen muss, bekommt er bestimmt häufig die Gegenfrage "Wie nochmal?".
LukasStadler
Noch blöder wäre es auch im Fall einer Heirat zwischen Caro und Nico:
LukasZenker
Ist immer wie ein Wort. (Hier z.B. klingt's wie Lukaßenker...)
Diese Kombination Vor-Zuname scheint bei den Drehbuachautoren beliebt zu sein:
Moritz Sperling Andreas Zenker Thomas Ziegler (früher hieß er jedenfalls "Thomas", jetzt steht nur noch "Tom" in der Rollenbiographie) Max Zimmermann (bzw. nach der Adoption Max Zenker) Nikos Sarikakis Matthias Steinbrück Franz Schildknecht Panaiotis Sarikakis
Lindenstraßen Vorschau für die Folge 1275. vom 09.05.2010 Koma
Nico (Jeremy Mockridge) weint am Krankenbett: Caro (Cynthia Cosima) liegt noch immer im Koma.
Iffi (Rebecca Siemoneit-Barum) und Klaus (Moritz A. Sachs) turteln (noch) geheim.
Krisensitzung: Jack (Cosima Viola, li) und Felix (Marc Oliver Moser) hoffen auf Sarahs (Julia Stark) fachliche Beratung.
Ab ins Gebüsch, mein Hase: Klaus (Moritz A. Sachs) versteckt sich hinter der Grünpflanze, als Momo unangemeldet in die Wohnung kommt. Der soll nicht mitbekommen, dass Iffi und Klaus ein Paar sind.
sinapse hat geschrieben:Bei mir geht's jetzt schon mit dem Fremdschämen los, wenn ich an die "Hase hinter der Pflanze"-Szene denke...
Das laesst dir aber heute Abend keine Ruhe, oder?
Nee. Sollen die beiden doch in die Scholz-Wohnung einbrechen (die Badewannenszene können sie meinetwegen auslassen), aber hinter ner Pflanze verstecken geht gar nich.
Sarah (Julia Stark) und Felix (Marc Oliver Moser) sprechen über die richtige Taktik für den Besuch beim Anwalt.
Sabrina (Susanna Capurso) freut sich, nach so langer Zeit Angelina (Daniela Bette) wiederzusehen ? doch die wirkt eigenartig verschlossen.
Lea (Anna Sophia Claus, li) und Nico (Jeremy Mockridge) stehen traurig am Krankenbett: Caro (Cynthia Cosima) ist noch immer nicht aus dem Koma erwacht.
Sabrina (Susanna Capurso) und Hajo (Knut Hinz) müssen der Wahrheit ins Auge schauen: Hilde ist offensichtlich verwirrt.
Caro (Cynthia Cosima) ist aus dem Koma erwacht und hält endlich ihren Sohn Lukas im Arm.
Familientreffen am Krankenbett: Alle freuen sich, dass es Caro wieder gut geht (v.l. Rebecca Siemoneit-Barum, Moritz Zielke, Christian Rudolf, Jeremy Mockridge, Tanja Frehse, Cynthia Cosima).
Termin beim Anwalt: Jack und Felix versuchen mit Sarahs Unterstützung, möglichst ungeschoren aus dem juristischen Streit um die Protestaktion davonzukommen. (v.l. Marc Oliver Moser, Julia Stark, Cosima Viola, Stefan Kraft).
Sabrina (Susanna Capurso) und Hajo (Knut Hinz) wollen Hilde (Giselle Vesco, li) überzeugen, zu ihnen zu ziehen.
Ich denke, wir können uns dieses Jahr noch-vielleicht Anfang nächstes Jahre, von Hilde endgültig verabschieden. Eigentlich freue ich mich auf die Geschichte, wenn sie gut umgesetzt wird.
Dann wären Dressler (77), Elena (71) und Helga (70) die ältesten Bewohnerin der Straße. Der Jugendwahn geht weiter?