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 Betreff des Beitrags: Folge 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 03.01.2019, 17:45 
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Vorschau Folge 1706
10. Februar 2019
Kalt erwischt


Klaus hat die Ressortleiterstelle bei der "Karlotta" bekommen. Der ersten Sitzung sieht er jedoch angespannt entgegen. Wird seine Konkurrentin Annika, die ebenfalls Interesse an der Stelle hatte, ihm das Leben schwer machen?

Kein leichter Tag für Vasily. In seiner Wohnung stinkt es, im "Akropolis" geht der Kühlschrank kaputt, weil ein Nagetier ein Kabel angeknabbert hat. Und dann erhält er noch eine saftige Nachzahlungsforderung vom Finanzamt.

Nina ist fassungslos, als sie auf einem Video von einem Polizeieinsatz gegen Obdachlose Johannes entdeckt. Nina mag nicht glauben, was sie gesehen hat, und macht sich auf die Suche nach Johannes.

17.02.19., 18:50 Uhr, Das Erste: Folge 1707 „Valentinsüberraschungen“
24.02.19., 18:50 Uhr, Das Erste: Folge 1708 „Plötzlich neu“
03.03.19., 18:50 Uhr, Das Erste: Folge 1709 „Tierisch gut“
10.03.19., 18:50 Uhr, Das Erste: Folge 1710 „Views und Likes“
17.03.19., 18:50 Uhr, Das Erste: Folge 1711 „Heimatverbunden“
24.03.19., 18:50 Uhr, Das Erste: Folge 1712 „Das echte Leben“
31.03.19., 18:50 Uhr, Das Erste: Folge 1713 „Ein Sturm kommt auf“


Zuletzt geändert von Lunaut am 05.03.2019, 10:20, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 07.01.2019, 17:55 
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Kein leichter Tag für Vasily. In seiner Wohnung stinkt es

Mal wieder zu viele tote Gyroskatzen gesammelt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 10.01.2019, 01:58 
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Hamlet hat geschrieben:
Kein leichter Tag für Vasily. In seiner Wohnung stinkt es

Mal wieder zu viele tote Gyroskatzen gesammelt?


:warten: wo ist der Witz? :hmm: Tote Katzen? In Gyrosform? Oder sollen Katzen deiner Meinung nach zu Gyros verarbeitet werden??? Verstehe ich nicht...


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 18:14 
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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 19:51 
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Krümel hat geschrieben:
Hamlet hat geschrieben:
Kein leichter Tag für Vasily. In seiner Wohnung stinkt es

Mal wieder zu viele tote Gyroskatzen gesammelt?


:warten: wo ist der Witz? :hmm: Tote Katzen? In Gyrosform? Oder sollen Katzen deiner Meinung nach zu Gyros verarbeitet werden??? Verstehe ich nicht...


Krümel hat geschrieben:
Aließ hat geschrieben:
Hamlet hat geschrieben:
Übrigens, lesbischer Nasenfick soll bei Schnupfen optimal laufen, das Gleitmittel ist sofort parat.


Iiiiiiiiiiih! :waaaahhh: :waaaahhh: :waaaahhh:


Erstens nein, ich habe nur zwei Tage wenige Posts in dem Forum gelesen, bevor ich mich angemeldet habe, und war deshalb überrascht, bei immer weiterem Durchlesen von alten Posts zu entdecken was hier los ist. Was ihr macht ist leider nun mal sehr typisch, Menschen als arrogant und verklemmt abzutun, weil sie sich gegen Sexismus äußern, sehr armselig. Aber deshalb zweitens, ab sofort werde ich keinen Blick mehr in dieses Forum werfen. Wirklich Zeitverschwendung! Da könnt ihr nun drittens die Korken knallen lassen, ihr seid mal wieder ein kritisches Mitglied los... Aber vergesst nicht, dass viele Leute mitlesen, die sich nicht trauen, sich hier anzumelden und ihre Meinung zu sagen, da klar ist, dass man sofort gnadenlos zerrissen wird, darin seid ihr ja Profis :auweia:


??? :hmm:

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 20:06 
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StefanM hat geschrieben:
Erinnerst du dich nicht an den alten Werbespruch vom Akropolis?
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Gadse isse besde Gyros!

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 20:07 
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Krümel hat geschrieben:
Hamlet hat geschrieben:
Kein leichter Tag für Vasily. In seiner Wohnung stinkt es

Mal wieder zu viele tote Gyroskatzen gesammelt?


:warten: wo ist der Witz? :hmm: Tote Katzen? In Gyrosform? Oder sollen Katzen deiner Meinung nach zu Gyros verarbeitet werden??? Verstehe ich nicht...



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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 20:17 
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Hamlet hat geschrieben:
StefanM hat geschrieben:
Erinnerst du dich nicht an den alten Werbespruch vom Akropolis?
Katze, Ratte oder Maus,
Vasily macht Gyros draus ;)


Gadse isse besde Gyros!


Wobei ich dieses Rezept auch nicht schlecht finde.
Nur blöd, dass meine Katze so eine mäkelige Fresserin ist. Das dauert noch ewig, bis die kulinarisch zu verwerten ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 20:22 
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Aließ hat geschrieben:
Hamlet hat geschrieben:
StefanM hat geschrieben:
Erinnerst du dich nicht an den alten Werbespruch vom Akropolis?
Katze, Ratte oder Maus,
Vasily macht Gyros draus ;)


Gadse isse besde Gyros!


Wobei ich dieses Rezept auch nicht schlecht finde.
Nur blöd, dass meine Katze so eine mäkelige Fresserin ist. Das dauert noch ewig, bis die kulinarisch zu verwerten ist.

Bäh, jetzt ist mir schlecht! :übel:

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"Eingebildete Goaß!" (Folge 583 - Olaf über Anna)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 20:26 
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Meine beiden Katzen hätten schon das richtige Gewicht, aber sie sind zu alt. Die müssten ja tagelang schmoren. Viel zu lang, um ein ordentliches Gyros abgeben zu können.

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"Ich bin vor Lebensfreude schon ganz benommen.."


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 20:29 
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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 20:37 
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Hamlet hat geschrieben:
Aus Katze macht man am besten scharfes Gulasch nach Zigeunerart.


Ich dachte, da nimmt man Igel und Eichhörnchen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 21:04 
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Aließ hat geschrieben:
Hamlet hat geschrieben:
Aus Katze macht man am besten scharfes Gulasch nach Zigeunerart.


Ich dachte, da nimmt man Igel und Eichhörnchen?


Sie handeln mit Katzenfellen gegen Rheuma. Und Katze gibt mehr her.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 21:06 
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Katzenfleisch macht auch ordentlich Tinte auf den Füller, da geigst du dann deine Zigeunerin die halbe Nacht durch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 14.01.2019, 22:19 
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Aließ hat geschrieben:
Wobei ich dieses Rezept auch nicht schlecht finde.
Nur blöd, dass meine Katze so eine mäkelige Fresserin ist. Das dauert noch ewig, bis die kulinarisch zu verwerten ist.

Mjam! Lecker! Da läuft mir schon beim Anblick des Fotos das Wasser im Maul zusammen. Und das Rezept erst. Köstlich!

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"Toleranz, mein Lieber. Bist doch auch sonst immer so ein Gutmensch."
(Hajo zu Hantz)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 15.01.2019, 00:52 
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Katze in Sahne auf polnische Art (Rezept)

Zutaten für 4 Portionen 1 Katze; abgehangen Buttermilch; zum Marinieren 1 Esslöffel Wacholderbeeren 1/3 Teelöffel Pfeffer gemahlen 1 gross Zwiebel 1 Sellerie 2 Karotte 1 Petersilienwurzel Salz 100 Gramm Butter; eventuell mehr, je nach Grösse der Katze 1 Steinpilz; getrocknet, eingeweicht 300 Milliliter Doppelrahm; leicht sauer mit 1 1/2 Teelöffel Mehl; verrührt
Rezeptzubereitung:
Eine abgehangene Katze, nach dem sie abgezogen und gesäubert worden ist, für zwei Tage in täglich gewechselter Buttermilch marinieren.
Anschliessend mit einem scharfen Messer die das Fleisch überziehenden Häute entfernen. Verwendet werden Rücken und Keulen. Aus dem Vorderteil, Leber, Herz, Lungen und eventuell dem Magen kann eine Pastete bereitet werden.
Die ausgenommene Katze mit fein zerkleinerten Wacholderbeeren und etwas gemahlenem Pfeffer einreiben und dann mit in dünne Scheiben geschnittenem Gemüse belegen.
Die so vorbereitete Katze einige Stunden lang an einem kühlen Ort lagern.
Danach das Gemüse wegnehmen, das Fleisch mässig salzen. in einen Schmortopf geben und mit frischen Butterstückchen belegen. Es darf noch ein getrockneter Steinpilz (nicht mehr) hinzukommen.
Den zugedeckten Schmortopf in die heisse Backröhre schieben.
Während des Bratens der Katze des öfteren mit dem Bratensaft übergiessen.
Ist das Fleisch gebraten, mit leicht saurer und dicker Sahne übergiessen, die mit dem Mehl gut verrührt wurde. Die Katze 10 ~ 15 Minuten in der Sahne schmoren lassen, damit die Sauce Geschmack erhält und entsprechend sämig wird.
In Portionsstücke geteilt, wird die Katze auf eine vorgewärmte Aufschnittplatte gelegt und mit der Sauce übergossen.

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- ich kann den Todeszeitpunkt
einer Wasserleiche am
Geschmack erkennen.
DU NICHT !!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 15.01.2019, 09:34 
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Geschlecht: Männlich
Lieblings-Rolle: Harry
Spoilerer: Ja
Fan seit: von Anfang an
Stimmung: Frühjahrsmüde
Also ich kenne nur "Chili con Katze". Da muss man wegen den Bohnen aber so viel Luft ablassen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorschau 1706 vom 10.2.19
BeitragVerfasst: 15.01.2019, 10:53 
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Wohnort: Grevenbroich
Geschlecht:
Sternzeichen: ♓ (Fischstäbchen)
Lieblings-Rolle: Servus extra rauh 3‐lagig
Lieblings-Folge: die erste nach der letzten
Spoilerer: Nein
Fan seit: 1966 Raumpatrouille
Stimmung:    ⛅
Dass ausgerechnet Krümel uns hier zu einem lukullischen Exkurs verholfen hat, ist schon Ironie des Schicksals. Nun ja, sie weilt nicht mehr unter uns. Es war wohl besser so. Sie ist wohl jetzt an einem besseren Ort, vielleicht mit Erzbengel Erwin2, und winkt uns zu ... von einem Kackhaufenwölkchen.

Entweder sie konnte oder sie wollte den Wandel der Sprache im Verlaufe der Zeit, den Wandel von Humor mit seinen Elementen Ironie, Sarkasmus, Doppeldeutigkeit und auch Widersinn nicht verstehen und/oder akzeptieren. Selbst der alte Siggi Freud hatte damals im Gegensatz zu Krümel heute schon die volle Peilung:

Jeder normale Mensch weiß, dass Transsexualität nicht ansteckend ist, und Ansteckung hier allenfalls metaphorisch interpretiert werden kann, hier jedoch ist wohl eher das Absurde, das Widersinnige als zulässiges Stilelement eines Witzes beabsichtigt gewesen (möglicherweise ein Algoismus). Da fragt kein normaler Mensch nach; Krümel war es jedoch bitterernst: "Ich habe noch nie davon gehört dass Transsexualität ansteckend sein kann, habt ihr hier mehr Infos darüber :hmm:" und weiter: "Das mit der Ansteckung habe ich immer noch nicht verstanden :shock: :shock: :shock:"

"Du würdest also einen Goldfisch skrupellos im Klo runterspülen? Ist das hier ein Tierquäler-Forum?" war auch nicht schlecht.

Hätte irgendjemand vor ihrem Ausscheiden die imaginäre gyrostaugliche Katze noch auf den Namen "Muschi" getauft, dann hätte sie dies womöglich auch noch missverstanden und als Kanonenfutter für ihren grotesken Kampf gegen Sexismus in diesem Forum verwandt - ihren Kampf gegen Windmühlen. Denn die Vulva einer Frau gehört schließlich nicht in eine Gyrospfanne! Und auf die Frage "Möchtest du mal von meiner Muschi kosten?" wäre die sofortige Inmarschsetzung sowohl des Tierschutzvereins als auch der #MeToo-Soldat(inn)en vonnöten gewesen. Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt (hoppsala).

So, jetzt ist aber mal endlich Schluss mit dieser dämlichen Krümelei. Ich hab einen Bärenhunger - auf lecker Katz.

Die Tötung und der Verzehr von Katzen, Hunden, Füchsen und besonders Affen (wegen der entwicklungstechnischen Nähe) ist in Deutschland hauptsächlich aus ethischen Gründen untersagt, weil uns Haus- oder Heimtiere emotional näher stehen als Nutztiere. Die Schweiz ist da schon viel liberaler eingestellt. Aber die Schweiz ist soweit weg von mir, och menno!

Dass in "schlechten Zeiten" der Verzehr von Katzen durchaus üblich war und warum im deutschen Sprachgebrauch die Katze auch Dachhase genannt wird, erklärt uns Willi Ostermann in diesem alten Lied:

Ich habe mir damals das Album "Em Richtije Veedel... " von den Bläck Fööss besorgt, das auch diesen Ostermann-Titel enthält, natürlich in weitaus besserer Qualität als die uralte Ostermann-Aufnahme.

Hier der Songtext mit Übersetzung (kursiv):

Willi Ostermann

De Wienanz han ´nen Has´ em Pott

Em Laurenzgittergäßje, do eß bekränz en Huhs.
Am ehzte Stock vun bovve kütt decke Qualm eruhs.
Die Kinder sin am springe un zweschendurch, wie doll,
„Ja beim Souper“ am singe, in „a“, in „b“ un „moll“.
Was mag dat für ein Juja sein, en Freud un ´ne Buhei?

Im Laurenzgittergässchen, da gibt’s ein bekränztes Haus,
im ersten Stock von oben kommt dicker Qualm heraus.
Die Kinder sind am Springen und zwischendurch, wie toll,
„Ja beim Souper“ am Singen, ein „a“, ein „b“ und moll.
Was mag das für ein Gejuchze sein, eine Freude und ein Spektakel?


De Wienanz han ´nen Has´ em Pott, miau, miau, miau.
Dä Höövelmanns ihr Katz es fott, miau, miau, miau.
Dat Dhier, dat sohß noch jestern Naach, miau, miau, miau,
met singem Bräutijam om Dach, miau, miau, miau.

Die Wienands haben einen Hasen im Topf, miau, miau, miau.
Den Hövelmanns ihre Katze ist fort, miau, miau, miau.
Das Tier, das saß noch gestern Nacht, miau, miau, miau –
mit seinem Bräutigam auf dem Dach, miau, miau, miau.


Der Has, dä jetz em Kessel als Broode log zoräch,
dä hat des Ovends vörher ´ne Schoß mém Bässen kräg.
Natürlich wor för immer des Naaks jetz en d´r Kall
et met de Randewühzjer un met d´r Liebe all.
Broch och däm ärmen Dhier et Hätz, die Haupsaach dobei eß:

Der Hase, der jetzt im Kessel als Braten (schön) zurecht (gemacht) lag,
der hat am vorherigen Abend einen Schuss mit dem Besen abgekriegt.
Natürlich war für immer nachts jetzt in der Dachrinne
es mit den Rendezvüchen und mit der Liebe vorbei.
Brach auch dem armen Tier das Herz, die Hauptsache dabei bleibt (aber):


De Wienanz han ´nen Has´ em Pott, miau, miau, miau [...]

Wat wor dat för e Kische un Rötsche op de Bänk.
Denn en d´r Schull die Pute, dat Laache nohm kein Engk.
Der Lehrer wor am schänge: „Wollt ihr wohl ruhig sein,
was habt Ihr denn heut morgen, was fällt euch Bengels ein?
Do sung dä kleine Färdenand, met im die ganze Klaß:

Was war das für ein Brodeln und Gerutsche auf den Bänken!
Dann in der Schule (im Unterricht?) die kleinen Kröten – das Lachen nahm kein Ende.
Der Lehrer war am Schimpfen: „Wollt ihr wohl Ruhe geben,
was ist den heute morgen mit euch los, was fällt euch Bengels ein?
Da sang der kleine Ferdinand, und mit ihm die ganze Klasse:


De Wienanz han ´nen Has´ em Pott, miau, miau, miau [...]

Esu en Feßlichkeite, die sin nit alle Dag.
Och sitz zom Zobereite nit immer jet om Daach.
Och broht mer nit zo froge: „Wat eß dat för ´ne Jang?“
Ja wer dat nit kunnt rüche, dä hoht et am Jesang.
Denn deef bes en de Naach eren, do heelten sie sich dran:

Solche Festlichkeiten, die gibt’s nicht alle Tage.
Auch sitzt zum Zubereiten nicht immer was auf dem Dach.
Auch braucht man nicht zu fragen: „Was ist das für ein Gang?“
Ja, wer das nicht riechen konnte, der hörte es am Gesang.
Denn tief bis in die Nacht herein, da hielten sie sich dran:


De Wienanz han ´nen Has´ em Pott, miau, miau, miau [...]


Und hier der Kommentar von Hans-Peter Ecker:

Willi Ostermann (1876-1936) startete seine überaus erfolgreiche Entertainer-Karriere als sog. Krätzchen-Sänger, -Texter und -Komponist. Unter ,Krätzchen‘ (abgeleitet von ,kleine Schramme‘, ,Hieb‘, ,Schmiss‘ usw.) versteht man im Kölner Raum einen Ulk, Streich oder Alltagsschwank. Diese Schnurren sind zumeist humoristisch-harmloser Natur, gelegentlich versteckt sich darin allerdings auch ein bissiger Hintersinn. Sie werden vom ,Krätzchen-Sänger‘ sparsam instrumentiert und hinreichend langsam vorgetragen, damit das Publikum den Text gut versteht. Krätzchen-Lieder werden gerne, aber nicht ausschließlich zur Karnevalszeit gesungen; berühmte Kölner Karnevalisten wie Karl Berbuer, Jupp Schmitz, das Colonia Duett oder De Bläck Fööss sind diesem Genre eng verbunden. Nicht von ungefähr hat gerade die letztgenannte Gruppe viele Ostermann-Lieder neu aufgenommen (so auch De Wienanz han ´nen Has´ em Pott)

Ostermanns Lied vom unverhofften Festtagsbraten bei Familie Wienand lässt sich gut als krätzchengerechter Alltagsschwank mit kleinen, aber nie verletzenden satirischen Akzentuierungen verstehen. Jüngeren Mitbürgern, denen sog. ,schlechte Zeiten‘ bislang glücklicherweise erspart geblieben sind, die davon vielleicht noch nicht einmal mehr durch Familiengeschichten gehört haben, erklärt das Lied ganz nebenbei, wieso im deutschen Sprachgebrauch Katzen auch als ,Dachhasen‘ bezeichnet werden.

Die erste Strophe setzt der Schnurre zusammen mit der letzten (vor dem abschließenden Refrain) einen gewissen erzählerischen Rahmen. Erregt jene die Aufmerksamkeit des Sprechers, so markiert diese deutlich das Ende der Erzählung, wobei sie noch einige Reflexionen über die Besonderheit des Ereignisses anschließt. Visuelle, olfaktorische („decke Qualm“) und akustische Reize (Kindergesang) wirken zu einem ordentlichen „Buhei“ zusammen, das die Nachbarschaft im „Laurenzgittergäßje“ neugierig zusammenlaufen lässt, darunter auch den Sprecher.

Der folgende Refrain gibt schnell die Antwort, im Prinzip ist sogar schon nach seinem ersten Vers alles klar: „De Wienanz han ´nen Has´ em Pott, miau, miau, miau.“ Die Aufklärung über die wahre Natur des Hasenbratens erfolgt katzenmusikalisch, wirkt in dieser Form überraschend und urkomisch. Diese Komik wird einerseits (im Sinne der Freudschen Witz-Theorie) durch den Bruch eines Speisetabus unserer Kultur befeuert, andererseits durch eine ansteckende Albernheit bei der Nachahmung der Katzenlaute in den nächsten Refrain-Versen am Leben gehalten. Der falsche Hase auf der Wienandschen Herdplatte beweist, dass hier derb und offensichtlich auch ohne schlechtes Gewissen ein zentrales Speisetabu unserer Kultur verletzt wird, verputzt doch der Deutsche (wie man gemeinhin annimmt) ohne größte Not keine Haustiere und schon gar keine Streicheltiere!

Der zweite Refrainvers erhärtet, was eigentlich ohnehin schon klar ist: Bei dem, was da lecker im Topf schmurgelt, muss es sich um Hövelmanns Katze handeln, denn die ist abgängig. Dass diese Zeile nicht langweilig wirkt und die Pointe nicht geschwächt wird, liegt m.E. weniger am Informationszuwachs über die Katze, als an der implizit verdeutlichten Dreistigkeit der Wienands, die Katze einer Familie aus der Nachbarschaft zu verspeisen. Dieser Umstand ist als weiterer (im Freudschen Sinne komischer) Tabubruch einzustufen, und dies umso mehr, als die (nun vermutlich kollektive) Sprechinstanz keinerlei Anzeichen einer Entrüstung zeigt. Es spricht alles dafür, dass in diesem Milieu jeder wie die Wienands gehandelt hätte, hätte sich ihm nur die gleiche Chance geboten. Das auch den zweiten Vers des Refrains abschließende „miau, miau, miau“, das vom semantischen Kontext her ziemlich zynisch bzw. schadenfroh wirkt, drängt sich zum Mitsingen auf und bietet dem Publikum des Krätzchens eine voyeuristische Komplizenrolle an, die unter den modalen Vorzeichen der Fiktivität der Situation und des albernen Herummiauens vermutlich von vielen Menschen gerne angenommen wird.

Die Chance, im Chor gemeinsam „miau“ singen zu dürfen, ist aber auch wirklich zu attraktiv, als dass sie ein Meister der Unterhaltung wie Willi Ostermann nicht bis zum Ende ausreizen würde. So gibt er seinen Zuhörern noch zwei weitere Male die Gelegenheit zu diesem Vergnügen. Dennoch werden die Verse drei und vier des Refrains nicht langweilig, da sich der Sänger als neue Überraschung die Anthropomorphisierung der Katze einfallen lässt; er spielt diese Wendung geschickt und mit perfektem Timing für Pointen über Bande, indem der letzte Vers des Refrains vom ,Bräutigam‘ der Katze spricht, die in Vers drei noch als „Dhier“ bezeichnet worden war. Mit dieser neuen Perspektive bekommt die Schnurre nicht nur Anklänge ans sentimentale, komisch-kitschige ,Küchenlied‘ (,gestern noch Braut auf hohen Rossen, heute falscher Hase, durch die Brust geschossen‘), sondern evoziert, ganz dezent natürlich, auch kannibalistische Assoziationen. In allen vier Verszeilen des Refrains sollte man sich die Miau-Passage anders artikuliert vorstellen: freudig-hungrig in der ersten, klagend in der zweiten, liebeskrank in der dritten und verzweifelt in der vierten.

Die nächste Strophe erzählt die Vor- und Nachgeschichte des Wienandschen Bratenglücks, jene aus Sicht der Jäger, diese aus der Perspektive der verliebten Katzen, wobei der Sprecher im Schlussvers allerdings mit einer ebenso entschlossenen wie herzlosen Geste zur ,Hauptsache‘, d.h. dem Festbraten zurückkehrt. Refrain. Die Bratenepisode hatte Zeugen, was nicht ohne Folgen bleibt: Sie beschäftigt bereits die ganze Schulklasse, die vom Lehrer nicht zu beruhigen ist. Er kann schimpfen, wie er will, das Gegickel ist den kleinen Jungs (den „Pute“) nicht auszutreiben; schließlich klärt ihn der Ferdinand mit Unterstützung seiner Kameraden auf: Bei den Wienands hat’s Hasenbraten gegeben, miau, miau, miau … Die letzte Strophe betont zunächst in lakonisch-schlagender Kürze den ,Sensationswert‘ des Ereignisses: Solche Festlichkeiten kommen im Laurenzgittergäßje nicht allzu häufig vor, zumal auch nicht jeden Tag etwas Nahrhaftes in der Dachrinne sitzt. Daraus mag das Publikum selbst den Schluss ableiten, dass dieser ,novellistische Stoff‘ für ein Krätzchenlied allemal ausreicht. Die folgenden, etwas ,unrund‘ angeschlossenen Verse haben dann eigentlich nur noch die Funktion, einen Anlass zu finden, um noch einmal im Chorgesang die Refrainzeilen zum Besten zu geben.

Willi Ostermann karikiert in diesem Lied humorvoll und mit erkennbarer Sympathie das Klein(st)bürgertum Alt-Kölns. Das Laurenzgittergäßje, der Schauplatz der Schnurre, liegt im alten Judenviertel der Stadt. Da die Juden bereits 1424 durch einen Stadtratsbeschluss ,auf ewige Zeiten‘ aus der Kölner Kernstadt verbannt wurden, sehe ich wenig Sinn darin, über einen möglichen antijüdischen Subtext dieses Liedes nachzudenken. Nein, Ostermanns satirischer Blick ist – wie der Heinrich Zilles (1858-1929) auf sein Berliner ,Milljöh‘ – in vielfacher Hinsicht kritisch, aber nie ,böse‘. Er sieht die Schwächen der Menschen, er gewinnt ihnen komische Pointen ab, aber er denunziert seine Pappenheimer nicht, sondern rechnet sich dazu.

Ostermanns humoristischer Blick selegiert. Der Jubel der Wienands über den ihnen unverhofft in den Pott gefallenen Festbraten steht ganz im Vordergrund, aber auch die Nachbarn kommen nicht zu kurz: Sie haben zumindest den Bratenduft in der Nase, dürfen ordentlich gaffen, tratschen und ein Spektakel genießen, das den üblichen Gang der Dinge so wunderbar unterbricht. (Der gesamte Vorgang erinnert mich massiv an das bereits hier im Blog besprochene hessische ,Krätzchen‘ von der Frau Rauscher aus de Klappergass.) Die weniger lustigen Aspekte des Geschehens werden von Ostermann abgeschattet, verklärt, allenfalls ganz kurz angerissen. So spricht er den mehr als unfreundlichen Akt gegen die Nachbarsfamilie Hövelmann nur indirekt im zweiten Refrainvers an; dass sich die Hövelmanns diesen Streich der Wienands vermutlich merken und bei passender Gelegenheit zum rächenden Gegenschlag ausholen werden, muss sich der Hörer des Liedes selber ausmalen. Ihm bleibt es auch überlassen, sich die Erbärmlichkeit von Lebensverhältnissen vorzustellen, die Menschen dazu treiben, über die Haustiere ihrer Nachbarn herzufallen. Auch die Schul-Strophe dürfte arg geschönt sein; ich bin mir relativ sicher, dass es ein Lehrer jener Zeit nicht beim Schimpfen belassen hätte. Sein Rohrstock dürfte die aufsässigen ,Puten‘ in kürzester Zeit Mores gelehrt haben. Letztlich verklärt das Lied auch die heutigen Städtern mit Sicherheit unerträgliche soziale Kontrolle, die im Laurenzgittergäßje herrschte, im Sinne der Gattung ,Krätzchenlied‘ zur gemütlichen Geselligkeit und nachbarschaftlichen Anteilnahme.

Hans-Peter Ecker, Bamberg


Hier der Vollständigkeit halber der Link zum Forum bzw. Blog, aus dem ich obiges zusammengetragen habe.
https://deutschelieder.wordpress.com/2016/02/04/willi-ostermann-de-wienanz-han-nen-has-em-pott/

Miau!

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Zuletzt geändert von Huggy Bear am 19.01.2019, 23:06, insgesamt 2-mal geändert.

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