@Schneidi: Zum Glück gibt es aber auch noch vernünftige Leute in der Lindenstraße, wie der Bua oder Olli - die nicht viel von dem linksliberalen Schmarren halten. Ansonsten wäre es dermaßen von langweilig!
Zu dieser Rassendiskussion: Die Negriden unterscheiden sich von uns ja nicht nur in der Hautfarbe sondern in einigen anderen Merkmalen (Schädelform etc.). Es ist daher ja auch denkbar, daß die (durchschnittliche) geistige Leistungsfähigkeit ebenfalls differiert.
Wegen der Erfahrungen aus dem Nationalsozialismus ist es unschick geworden, über Rassen zu sprechen - aber ich wüßte nicht, wie man es sonst bezeichnen sollte, daß Europide, Negride und Mongolide klar und eindeutig klassifizierbar sind.
Hamlet hat geschrieben:Da wirfst du jetzt aber was durcheinander; der Rassenwahn der Nazis war derart krank, daß sie eine Rasse erfanden, die garnicht existiert, nämlich den Arier. Selbstverständlich gibt es aber deshalb trotzdem zB eine nordische Rasse.
Da hat Hamlet recht.
Der Begriff des "Ariers" war mehr ideologisch begründet als biologisch herleitbar.
Und dann wurde der "Arier" noch per se zum Guten erklärt, die sog. Herrenrasse. Rassen, wie auch Kulturen, entwickeln sich konform zu ihrem Umfeld. Nicht von ungefähr sind die Menschen eben in Zentralafrika schwarz und in Grönland weiß und nicht umgekehrt. Jede Rasse ist im Prinzip der Gegend angepaßt in der sie lebt.
Von der Überlegenheit des Herrenmenschen bleibt nicht viel wenn er sich ohne technische Hilfsmittel durch den Urwald schlagen soll.