Das war mal
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Vorschau 1086. vom 24.09.2006

15.08.2006, 19:46

Viel Spaß damit

Gruß
gillo

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Hunger (1068)

Carsten ist zum Nachtschwärmer mutiert. Abend für Abend stürzt er sich in das Münchener Nachtleben. Nicht selten bringt er von seinen Streifzügen Liebhaber für eine Nacht mit nach Hause. Um seine Pflichten in der Praxis nicht zu vernachlässigen, muss Carsten immer mehr Tabletten schlucken.

Jack muss hungern und ist völlig mittellos. Hintergrund: Dressler verweigert ihr Nahrung und Taschengeld so lange sie nicht ihre Zukunftsplanung offen legt. Jack protestiert erfolglos und wendet sich sodann an einen Experten in Sachen bargeldloser Nahrungs- und Genussmittelbeschaffung: Penner Harry.

Klaus und Nina gehen mit Nastya und Momo zu einem Empfang der Bayerischen Mittelständler. Die Einladung kommt von Christian. Klaus muss sich auf der Party als Nastyas Freund ausgeben, um einen aufdringlichen Verehrer los zu werden.
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Quelle: Newsletter von http://www.18Uhr40.de/
Bild

15.08.2006, 19:46

Re: Vorschau 1086. vom 24.09.2006

15.08.2006, 19:51

gillo hat geschrieben:...Jack muss hungern und ist völlig mittellos...

...dafür wird Dressler bezahlen...!° Pfui Spinne legt der ein widerliches Verhalten an den Tag.

15.08.2006, 20:03

Ein Hoch auf Dr. Dressler.

Von diesem Mann könnten Sozpäds wie Hanz Beimer und andere Versager eine Menge lernen.

15.08.2006, 20:27

...hoffentlich spricht sich Dressler mieses Verhalten Jack gegenüber wie ein Lauffeuer in der Lindenstraße herum.

Sein Leben lang hat Dressler die Menschen, die mit ihm privat zu tun hatten, drangsaliert und fertig gemacht.

Nina Winter, Cinderella, die süße Tanja Schildknecht, sein eigener Sohn Frank, jetzt Jack - sie alle mussten bitterste Erfahrungen mit diesem selbstgerechten Alten Narr sammeln.

Wenigstens liegt sein "Schuld und Sühne in der Lindenstraße" wie Blei in den Regalen.

15.08.2006, 20:49

Ein Hoch auf Dressler!
Warum soll er die Göre durchfüttern? Sie ist alt genug zum arbeiten, ausserdem hat er ihr schon vor Monaten angekündigt, das sie rausfliegt, wenn sie keinen Job annimmt. Er hat sich sogar selbst um einen Job als Telefonseelsorger bemüht, um ihr zu beweisen das er selber auch nicht nur faul rumhängt und Opern hört.

Re: Vorschau 1086. vom 24.09.2006

15.08.2006, 21:00

gillo hat geschrieben:...Klaus und Nina gehen mit Nastya und Momo zu einem Empfang der Bayerischen Mittelständler. Die Einladung kommt von Christian. Klaus muss sich auf der Party als Nastyas Freund ausgeben, um einen aufdringlichen Verehrer los zu werden.

...wäre es nicht einfacher, wenn sich Momo als Nastyas Freund ausgibt...?°

15.08.2006, 21:51

Also ich finde Dresslers Verhalten eigentlich ganz in Ordnung. Jack kann sich doch nicht bis in alle Ewigkeit von ihm durchfüttern lassen...

15.08.2006, 22:16

popo wolfson hat geschrieben:Also ich finde Dresslers Verhalten eigentlich ganz in Ordnung. Jack kann sich doch nicht bis in alle Ewigkeit von ihm durchfüttern lassen...


:gung:

Und wie lange hat er es ihr schon ans Herz gelegt! Erziehung hat auch etwas mit Konsequenz zu tun, da mußte er durchgreifen!

Re: Vorschau 1086. vom 24.09.2006

15.08.2006, 22:17

gillo hat geschrieben:Carsten ist zum Nachtschwärmer mutiert. Abend für Abend stürzt er sich in das Münchener Nachtleben. Nicht selten bringt er von seinen Streifzügen Liebhaber für eine Nacht mit nach Hause. Um seine Pflichten in der Praxis nicht zu vernachlässigen, muss Carsten immer mehr Tabletten schlucken.


Ah ja, das dicke Ende kommt also erst noch!

16.08.2006, 09:48

Schneidi hat geschrieben:...hoffentlich spricht sich Dressler mieses Verhalten Jack gegenüber wie ein Lauffeuer in der Lindenstraße herum.

Sein Leben lang hat Dressler die Menschen, die mit ihm privat zu tun hatten, drangsaliert und fertig gemacht.

Nina Winter, Cinderella, die süße Tanja Schildknecht, sein eigener Sohn Frank, jetzt Jack - sie alle mussten bitterste Erfahrungen mit diesem selbstgerechten Alten Narr sammeln.

Wenigstens liegt sein "Schuld und Sühne in der Lindenstraße" wie Blei in den Regalen.


Wer A sagt, muß auch B sagen. Dressler sagt grundsätzlich nur A. Wenn er ein Mädchen wie Jack aufnimmt und sich um deren Ausbildung kümmern möchte, muß er auch damit rechnen, daß es nicht alles so läuft, wie er es geplant hat.

Aber das hat er bei seinem eigenen Sohn ja auch nicht geschafft ...

16.08.2006, 09:50

Steinburger hat geschrieben:Aber das hat er bei seinem eigenen Sohn ja auch nicht geschafft ...

Ohne den Doc wäre Frank nie von seiner Heroinsucht weggekommen.

Jetzt hat er eine gutgehende Restaurationsfirma in Riga.

16.08.2006, 10:25

[quote="Schneidi]

die süße Tanja Schildknecht

[/quote]

Süß war die nur, als sie von der Heroinschlampe mal vaginal mit Sprühsahne aufgefüllt wurde.

16.08.2006, 10:30

Northstar hat geschrieben:
Steinburger hat geschrieben:Aber das hat er bei seinem eigenen Sohn ja auch nicht geschafft ...

Ohne den Doc wäre Frank nie von seiner Heroinsucht weggekommen.



Ohne seinen Vater wäre er nie heroinsüchtig geworden.

Re: Vorschau 1086. vom 24.09.2006

16.08.2006, 11:21

gillo hat geschrieben:Carsten ist zum Nachtschwärmer mutiert. Abend für Abend stürzt er sich in das Münchener Nachtleben. Nicht selten bringt er von seinen Streifzügen Liebhaber für eine Nacht mit nach Hause. Um seine Pflichten in der Praxis nicht zu vernachlässigen, muss Carsten immer mehr Tabletten schlucken.

Es wird nicht lange dauern dann braucht auch Carsten mal wieder die Hilfe von Doktor Dressler. Der Wohltäter wird auch nicht zögern, aber er wird ein Bedingungelchen stellen.

Irgendwann wird Carsten einsehen daß das Pillenberichtsheftelchen zu seinem Besten ist.

Re: Vorschau 1086. vom 24.09.2006

16.08.2006, 12:40

Northstar hat geschrieben:
gillo hat geschrieben:Carsten ist zum Nachtschwärmer mutiert. Abend für Abend stürzt er sich in das Münchener Nachtleben. Nicht selten bringt er von seinen Streifzügen Liebhaber für eine Nacht mit nach Hause. Um seine Pflichten in der Praxis nicht zu vernachlässigen, muss Carsten immer mehr Tabletten schlucken.

Es wird nicht lange dauern dann braucht auch Carsten mal wieder die Hilfe von Doktor Dressler. Der Wohltäter wird auch nicht zögern, aber er wird ein Bedingungelchen stellen.

Irgendwann wird Carsten einsehen daß das Pillenberichtsheftelchen zu seinem Besten ist.


Allerdings wird Carsten Hilfe brauchen, wenn er sich denn auch helfen lassen will. Carsten wird sich dann in stationär therapeutische Behandlung begeben.
Dies wird ein bedingungsstellender Arzt im Ruhestand nicht leisten können.

Re: Vorschau 1086. vom 24.09.2006

16.08.2006, 13:22

Steinburger hat geschrieben:Dies wird ein bedingungsstellender Arzt im Ruhestand nicht leisten können.

Normalerweise nicht.

Aber hier sprechen wir nicht von irgendeinem Arzt.

Wir sprechen hier von Dr. Dressler, dem Titanen der Heilkunde, dem Füllhorn der Weisheit, moralischen Berater aller Bundesregierungen seit 1976, Freund von Prof. Tenge-Wegemann, dem vielleicht einzigen Universalgelehrten seit Erasmus von Rotterdam.

Re: Vorschau 1086. vom 24.09.2006

16.08.2006, 13:43

Northstar hat geschrieben:...Wir sprechen hier von Dr. Dressler, dem Titanen der Heilkunde, dem Füllhorn der Weisheit, moralischen Berater aller Bundesregierungen seit 1976, Freund von Prof. Tenge-Wegemann, dem vielleicht einzigen Universalgelehrten seit Erasmus von Rotterdam.

...aua...!° Hilfe...!° Ich habe Bauchschmerzen vor Lachen...!° :laughing:

Re: Vorschau 1086. vom 24.09.2006

16.08.2006, 13:56

gillo hat geschrieben:Klaus und Nina gehen mit Nastya und Momo zu einem Empfang der Bayerischen Mittelständler. Die Einladung kommt von Christian. Klaus muss sich auf der Party als Nastyas Freund ausgeben, um einen aufdringlichen Verehrer los zu werden.

Mich wundert daß Nastya auf der Party nicht irgendeinem ehemaligen Kunden in die Arme läuft.

Das hätte doch mal interessant werden können. Und das meine ich jetzt nicht polemisch.

Re: Vorschau 1086. vom 24.09.2006

16.08.2006, 14:12

Northstar hat geschrieben:
Steinburger hat geschrieben:Dies wird ein bedingungsstellender Arzt im Ruhestand nicht leisten können.

Normalerweise nicht.

Aber hier sprechen wir nicht von irgendeinem Arzt.

Wir sprechen hier von Dr. Dressler, dem Titanen der Heilkunde, dem Füllhorn der Weisheit, moralischen Berater aller Bundesregierungen seit 1976, Freund von Prof. Tenge-Wegemann, dem vielleicht einzigen Universalgelehrten seit Erasmus von Rotterdam.


Genau, wir reden hier von einem Mann, der seit dem 68. Lebensjahr nicht mehr praktizieren darf und das ist auch gut so.

Re: Vorschau 1086. vom 24.09.2006

16.08.2006, 14:17

Steinburger hat geschrieben:Genau, wir reden hier von einem Mann, der seit dem 68. Lebensjahr nicht mehr praktizieren darf und das ist auch gut so.

Was ist daran gut?

Lieber ein erfahrener Arzt als ein Chaot mit gekauftem Doktortitel.
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