Iffi arbeitet Tag und Nacht in ihrem Praktikum. Und ihr Einsatz trägt Früchte: Ihr Chef bietet ihr für das kommende Jahr eine Festanstellung an. Iffi ist außer sich vor Freude, ganz im Gegensatz zu Tagesvater Käthe. Der glaubt, dass Iffi ihre Kinder vernachlässigt.
Zorro und seine Muse Kathy bereiten ihre Abreise nach Mexiko vor. Ein neues Kunstprojekt lockt die beiden nach Mittelamerika. Carsten und Käthe sind erleichtert, dass Zorro sein Unwesen von nun an auf einem anderen Kontinent treibt und nicht mehr in ihrer Wohnung. Darum ist Zorros Abschied für die beiden ein Freudenfest.
Große Erleichterung bei Sabrina: Ihr Sohn Enzo kehrt nur leicht verletzt von seinem Bundeswehreinsatz aus Afghanistan zurück. Obwohl die körperlichen Wunden bald wieder verheilt sein werden, scheint Enzo aber auch seelische Verletzungen davon getragen zu haben. ----snap----
ich versteh Käthe auch nicht, ob das jetzt eine Diskussion wird zu dem Thema "Frauen zurück an den Herd"? Ich hätte Käthe auch nicht unbedingt so ein Kommentar zugetraut. Oder tut ihm sien Angebot, Baby zu sitten schon wieder leid?
Könnte mir auch vorstellen, dass Käthe keine Lust mehr hat, auf die Kinder aufzupassen.
Aber Tanja wirft er doch auch nicht vor zu arbeiten, oder das Suze nach Leipzig gegangen ist.
Zorro geht. Schade das die Rückkehr misslungen ist. Wir sollten das letzte Jahr, was Zorro betrifft, vergessen, dann behalten wir den guten alten Zorro in guter Erinnerung.
Kathy geht. Sehr gut. Allein wie sie in die Serie eingeführt wurde, war QUATSCH! Haushälterin für drei Erwachsene Kinder, einem halbtags arbeitenden Mann und Martin der zur Schule geht.
Mir tut es immer für die Darsteller Leid, die ja gar nichts dafür können, wenn die Autoren ihre Arbeit nicht so gut machen.
puckster hat geschrieben:Kathy geht. Sehr gut. Allein wie sie in die Serie eingeführt wurde, war QUATSCH! Haushälterin für drei Erwachsene Kinder, einem halbtags arbeitenden Mann und Martin der zur Schule geht.
Mir tut es immer für die Darsteller Leid, die ja gar nichts dafür können, wenn die Autoren ihre Arbeit nicht so gut machen.
Ist ja momentan kein Einzelfall.
Nehmen wir Sandra, wenn die irgendwann wieder auftaucht wird sich kein Durchschnittszuschauer an sie erinnern und vermutlich wird sie bald rausgeschrieben. Oder Mikis, Fabian, ...
gillo hat geschrieben: Iffi arbeitet Tag und Nacht in ihrem Praktikum. Und ihr Einsatz trägt Früchte: Ihr Chef bietet ihr für das kommende Jahr eine Festanstellung an.
Der Chef kennt Iffi noch nicht.
Sie ist eine typische Strohfeuer-Persönlichkeit. Enthusiasmus am Anfang wird unweigerlich gefolgt von, nennen wir es höflich, einer Verschiebung ihrer persönlichen Prioritäten.
gillo hat geschrieben: Iffi arbeitet Tag und Nacht in ihrem Praktikum. Und ihr Einsatz trägt Früchte: Ihr Chef bietet ihr für das kommende Jahr eine Festanstellung an.
Der Chef kennt Iffi noch nicht.
Sie ist eine typische Strohfeuer-Persönlichkeit. Enthusiasmus am Anfang wird unweigerlich gefolgt von, nennen wir es höflich, einer Verschiebung ihrer persönlichen Prioritäten.
Mal abgesehen, daß diese Geschichte wieder mal recht unrealistisch ist. Wieso geht die Lindenstraße denn nicht mal auf die Inhalte dieses Praktikums ein? Das tat sie doch auch bei Suzes Lektorenjob oder Käthes Schauspielergedöns.
Ich finde es gut, das Iffi einen Job hat, wo sie auch Geld nach Hause bringt. Die WG ist doch ein Witz, Iffi macht ohne Vergütung ein Praktikum, Suse ist weg und Tanja finanziert das ganze mit Ihrem Friseur-Gehalt. Achja und zur Krönung können die sich natürlich auch einen Babysiiter leisten.
So ist es nun mal wenn man alleinerziehend ist, muss man arbeiten gehen, und das Kind irgendwie versorgen, dazu ist doch der Babysitter da???