----snip---- 1251. Der Anfang vom Ende (22.11.2009)
Carsten blickt in eine ungewisse Zukunft. Mit Rücksicht auf seine angeschlagene Gesundheit raten sowohl Käthe als auch seine Freundin Sandra ihm, die Arbeit in der Praxis aufzugeben. Carsten zögert. Soll er wirklich den Arztkittel für immer an den Nagel hängen?
Tanja ist außer sich vor Wut, weil Suzanne das Sorgerecht für Simon mit allen Mitteln vor Gericht erstreiten will. Ihre Anwältin rät ihr, Suzanne ein Besuchsrecht einzuräumen. Tanja lehnt das ab und lässt es auf eine Konfrontation ankommen …
Die Wirtschaftskrise erreicht die Familie Stadler. Marias Vater Herbert ist auch Jimis Chef im familieneigenen Installateursbetrieb. Da die Aufträge ausbleiben kann Herbert auch seinem Schwiegersohn die Kurzarbeit nicht ersparen. Das bedeutet unter anderem Ebbe in der Familienkasse. ----snap----
Ich bin überrascht, dass das Thema "Sorgerecht" überhaupt auf den Tisch kommt, weil ich mich nicht erinnern kann, dass Suze den Simon adoptiert hat und blutsverwandt ist er mit ihr doch erst recht nicht. Oder hab ich da mal wieder was vergessen?
Cosima hat geschrieben:Tanja hat ihn auch nicht verdient. Simon hat bisher keine der beiden Damen interessiert.
Wie sooft diskutiert... Lieber soll Tanja ihn kriegen als Suze, oder?!
"Ihn kriegen" find ich einen fürchterlichen Ausdruck. Aber beide streiten sich ja nicht nur ums Aufenthaltsbestimmungsrecht, sondern um das gesamte Sorgerecht... ...wo soll das noch hinführen.
Schneewittchen hat geschrieben:Wovon soll Carsten leben, wenn er die Arbeit aufgibt? Kann er die Praxis verpachten?
Käthe verdient doch bald genug, ich sage nur "Bollywood".
Ja, Käthe wird sich freuen, dass er ein tolles Honorar bekommt. Nur... davon muss er Flugkosten und Übernachtung bezahlen. Ich schätze, am Ende zahlt er drauf.
Diavolezza hat geschrieben:Ja, Käthe wird sich freuen, dass er ein tolles Honorar bekommt. Nur... davon muss er Flugkosten und Übernachtung bezahlen. Ich schätze, am Ende zahlt er drauf.
Die drehen nicht nur in Indien, die drehen auch sehr gerne in Östereich oder im Schwarzwald.