Angst bei Lisa und Murat: Hajo hat Dr. Dressler verraten, dass die beiden vor Jahren in seine Villa eingebrochen sind. Verjährt ist die Tat noch nicht. Wird Dressler sie anzeigen?
Schlachtfeld Pubertät: Nach wochenlangen Streitereien will Lara weg von Mutter Iris und bei ihrem Vater einziehen. Was wird Alex dazu sagen?
Hans hat Geldsorgen. Eigentlich müsste er sich einen Job suchen, der ihm einen Zusatzverdienst einbringt. Aber wer kümmert sich dann um Baby Emil?
Warum plaudert Hajo gerade jetzt dieses Geheimnis aus? Merkwürdig!
Und Hantz glaubt im Ernst, dass er in seinem Alter noch nen Job findet. Aber naja, in der Listra ist alles möglich. Vielleicht wird er Sektkellner im Frisiersalon?
Ist das etwa die Folge, in der "Mr. Tischtennisball" Celin zurückkehrt?
Hans hat Geldsorgen. Eigentlich müsste er sich einen Job suchen, der ihm einen Zusatzverdienst einbringt. Aber wer kümmert sich dann um Baby Emil?
Das ärgert mich jetzt echt. Fällt ihm erst jetzt auf, dass er für den Lebensunterhalt einen Zusatzverdienst braucht? Was ist mit den tausenden Frauen, die nach der Geburt eines Kindes wieder irgendwann arbeiten gehen (müssen)? Die machen sich schließlich auch frühzeitig Gedanken darüber, wer das Kind während der Arbeitszeit dann betreut. Hat der Blödmann echt noch nie was von Kindertagesstätten gehört und was für krasse Anmeldezeiten man hier beachten muss? Boahr ey. Einmal Beimer, immer Beimer!
Hamster hat geschrieben:Hat der Blödmann echt noch nie was von Kindertagesstätten gehört und was für krasse Anmeldezeiten man hier beachten muss? Boahr ey. Einmal Beimer, immer Beimer!
Warum bringt er Emil nicht in Käthes Kindergarten? Da ist bestimmt noch ein Platz frei. Aber klar, den Platz müsste er bezahlen. Hantz wird also so lange jammern, bis Helga sich erbarmt und Klein-Emil zu sich nimmt.
Hmmm, ich hoffe mal, dass sich die Story so sehr zuspitzt, dass Hans den Emil doch noch zur Adoption freigibt. Insgesamt finde ich diesen Handlungsstrang ganz gut - auch, wenn im Lindenstraßen-Universum die unmöglichsten Dinge möglich sind. Und ja: Hansemann wird sicher einen Job finden. Oder eine Käthe-Konkurrenz-Kinder-Kruppe aufmachen
Nein, Hantz darf den Emil nicht zur Adoption freigeben. Ich will noch erleben, wie sich Hantz in ca 12-15 Jahren mit dem pubertierenden Emil rumschlagen muss.
Ich sehe Emil schon bei Helga in Tagesbetreuung: "So, mein Emil-Hase, du kannst dem Papa jetzt sein Gebiss zurückbringen. Wir sind fertig mit Keks-Ausstechen!"
Diavolezza hat geschrieben:Nein, Hantz darf den Emil nicht zur Adoption freigeben. Ich will noch erleben, wie sich Hantz in ca 12-15 Jahren mit dem pubertierenden Emil rumschlagen muss.
Ach, der schlaue Hantzs stellt dann einfach sein Hörgerät aus und dann hat er Ruhe.
Hamster hat geschrieben:Ich sehe Emil schon bei Helga in Tagesbetreuung: "So, mein Emil-Hase, du kannst dem Papa jetzt sein Gebiss zurückbringen. Wir sind fertig mit Keks-Ausstechen!"
In Aließheim werden oft Rentner gesucht, die Behindertenbusse fahren oder Schülerlotse machen. Wobei es sehr bedenklich ist, Hantz auf Kinder loszulassen.
Ich kann das Thema "Altersarmut" bei Hans nicht richtig nachvollziehen, denn er müsste eigentlich eine Rente aus der Sozialversicherung und eine Beamtenpension erhalten. Er war schließlich mindestens bis zu seinem 50. Lebensjahr als Beamter im Jugendamt, später als Angestellter in der Hotelleitung und anderen Jobs tätig. Wieso hat er Geldprobleme?
Die Geldprobleme müssten eigentlich Helga und Erich haben, denn die sind noch vor gar nicht all zu langer Zeit mit dem Reisebüro pleite gegangen. Aber bei den beiden ist seit damals nie wieder die Rede von Geldsorgen gewesen.
Und was ist mit Hajo? Wie bezahlt er das Heim der Mutter und seine laufenden Kosten? Das war doch im letzten Jahr so ein riesen Thema und plötzlich spricht davon niemand mehr.
Schon der Gedanke, dass Jungvater Hantz noch Mal einen Job sucht, geschweige denn findet, ist abstrus. Der Mann wäre schon ohne Kleinkind kein Kandidat für einen Job. Heutzutage wird erwartet, dass man richtig ackert, egal ob im Büro, im Supermarkt oder als Postbote. Die Welt der Arbeitsverdichtung ist nix für Leute wie Hantz, die noch nicht mal in den guten alten Zeiten (was die Arbeit betrifft ist das keine Nostalgie à la "früher war alles besser") in der Lage waren, konzentriert und ohne ständige privaten Unerbrechungen zu arbeiten. Dem Beimersenior war sogar ein Laujob im Bürgerbüro zuviel - und jetzt soll er als über 70-jähriger alleinerziehender Vater...? Ich weiß, es müssen Storys her, aber das ist ein bisschen too much. Vielleicht sollte Meisheit mal ein Brainstorming in den diversen Lindenstraße-Foren ausloben. Mit Fokus auf "einigermaßen realistisch" (1. Preis: Essen gehen mit Listra-Darsteller eigener Wahl).