Re: Politik
Verfasst: 02.06.2019, 10:05
"Bätschi!"
... das werden jetzt andere sagen.
Ich bin ja immer noch der Meinung, dass der schlechteste Kanzler, den wir je hatten, der Herr Schröder, die SPD kaputt gemacht hat, weil er in der falschen Partei (noch) ist und nicht begriffen hat, was "sozial" eigentlich heisst und bedeutet. Und weil er es zuliess, sich von der Wirtschaft kaufen zu lassen. Damit nahm das Schicksal seinen Lauf. Er hat die Partei an die Wand gefahren. Er gehört deswegen hochkant aus der Partei entfernt ...
Damit einher geht dann die jahrelange Unfähigkeit der SPD, sich selbst wieder im eigentlichen Sinne richtig zu verkaufen. Eine PR-mässige Nullnummer.
Politik geht anders. "Alle Macht geht vom Volk aus", nicht von der Wirtschaft, die bis heute ebenfalls noch nicht begriffen hat, dass man gegenseitig voneinander abhängig ist und im selben Boot sitzt. Es ist ein Geben und Nehmen, nicht nur ein Nehmen, weil man meint, der wirtschaftlich Stärkere zu sein, nur weil man einen Haufen Geld und damit mehr Einfluss hat. Die Wirtschaft braucht das Volk, um erfolgreich zu sein, das Volk braucht die Wirtschaft, um mit Arbeit darin den eigenen Lebensunterhalt zu sichern.
EDIT:
Es ehrt die SPD sicherlich, dass sie nach der letzten Bundestagswahl die staatspolitische Verantwortung übernommen hat, nochmal eine GroKo mit der CDU einzugehen. Aber es wäre besser für sie gewesen, in der Opposition zu bleiben, wie sie es auch ursprünglich beabsichtigt hatte.
Aber das ganze SPD-Dilemma wird trotzdem weitergehen, denn ich wüsste niemand, der Andrea Nahles beerben könnte. Die Zeiten der grossen politischen Figuren à la Wehner, Brandt, Schmidt z.B. ist eben vorbei. Und da kommt z.Zt. auch nix mehr nach ...
... das werden jetzt andere sagen.
Ich bin ja immer noch der Meinung, dass der schlechteste Kanzler, den wir je hatten, der Herr Schröder, die SPD kaputt gemacht hat, weil er in der falschen Partei (noch) ist und nicht begriffen hat, was "sozial" eigentlich heisst und bedeutet. Und weil er es zuliess, sich von der Wirtschaft kaufen zu lassen. Damit nahm das Schicksal seinen Lauf. Er hat die Partei an die Wand gefahren. Er gehört deswegen hochkant aus der Partei entfernt ...
Damit einher geht dann die jahrelange Unfähigkeit der SPD, sich selbst wieder im eigentlichen Sinne richtig zu verkaufen. Eine PR-mässige Nullnummer.
Politik geht anders. "Alle Macht geht vom Volk aus", nicht von der Wirtschaft, die bis heute ebenfalls noch nicht begriffen hat, dass man gegenseitig voneinander abhängig ist und im selben Boot sitzt. Es ist ein Geben und Nehmen, nicht nur ein Nehmen, weil man meint, der wirtschaftlich Stärkere zu sein, nur weil man einen Haufen Geld und damit mehr Einfluss hat. Die Wirtschaft braucht das Volk, um erfolgreich zu sein, das Volk braucht die Wirtschaft, um mit Arbeit darin den eigenen Lebensunterhalt zu sichern.
EDIT:
Es ehrt die SPD sicherlich, dass sie nach der letzten Bundestagswahl die staatspolitische Verantwortung übernommen hat, nochmal eine GroKo mit der CDU einzugehen. Aber es wäre besser für sie gewesen, in der Opposition zu bleiben, wie sie es auch ursprünglich beabsichtigt hatte.
Aber das ganze SPD-Dilemma wird trotzdem weitergehen, denn ich wüsste niemand, der Andrea Nahles beerben könnte. Die Zeiten der grossen politischen Figuren à la Wehner, Brandt, Schmidt z.B. ist eben vorbei. Und da kommt z.Zt. auch nix mehr nach ...


... meine Güte, wie instinktlos ist das denn! Ausgerechnet Nestlé, ein Konzern, der doch überall seine dreckigen Pfoten drin hat, wenn es um Gewinnmaximierung und Ausbeutung gerade von Entwicklungsländern auf Kosten der armen Bevölkerungsschichten geht.
Hoffentlich hat das Konsequenzen!
